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3D-Drucker Tritium: Feldversuch an der Universität
3D-Drucker Tritium: Feldversuch an der Universität (Bild: Element Robot)

Skyforge Der öffentliche 3D-Druckautomat

Wer keinen eigenen 3D-Drucker hat, kann auf einen 3D-Druck-Dienstleister zurückgreifen. Oder künftig auf den Skyforge: Das ist ein Automat, der auf Wunsch Objekte aufbaut.

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Kaugummis, Zigaretten, Getränke, Brötchen - all das gibt es aus dem Automaten. Und demnächst auch 3D-Drucke.

Skyforge heißt der Münzdrucker, den das Unternehmen Element Robot aus Moscow im US-Bundesstaat Idaho entwickelt hat. Anders als etwa bei einem Getränkeautomaten geht der Kunde nicht an den Drucker und ordert sein Objekt.

Das muss er zuvor schon online hochgeladen und bestellt haben. Er schickt die 3D-Datei - so sieht es das Konzept vor - auf einen bestimmten Drucker und kann es dort abholen. Der Druck kostet 75 US-Cent pro Kubikzentimeter, der Mindestbestellwert beträgt 2 US-Dollar. Bezahlt wird mit Kreditkarte.

3D-Drucker in der Universität

Den ersten Skyforge hat Element Robot kürzlich in einem Institutsgebäude der Universität von Idaho aufgestellt. Im Inneren des Automaten arbeitet ein Tritium 3D-Drucker, den das Unternehmen selbst entwickelt hat. Anlass war, dass Gründer Chris Walker und seine Kommilitonen mit vorhandenen Geräten unzufrieden waren.

Tritium ist ein sogenannter Rostock 3D-Drucker, der nach einem anderen Prinzip als die meisten anderen 3D-Drucker funktioniert: Der Druckkopf wird nicht auf einem Schienensystem bewegt, sondern ist an drei Armen befestigt, die motorgetrieben schwingen.

PLA-Drucker

Das Gerät baut aus dem Kunststoff PLA (Polylactic Acid, Polylactid oder Polymilchsäure) Objekte mit einem Durchmesser von 35 Zentimetern und einer Höhe von 20 Zentimetern auf. Die Auflösung beträgt in der Höhe 16 Mikrometer und etwa 20 Mikrometer in der Horizontalen. Der Tritium ist auch einzeln für 3.000 US-Dollar erhältlich.

Element Robot will den Druckautomaten einige Monate im Universitätsgebäude stehen lassen und beobachten, wie das Gerät genutzt wird. Anhand der in diesem Feldversuch gewonnenen Erkenntnisse wolle man dann ein Geschäftsmodell für Skyforge entwickeln, sagte John Feusi von Element Robot der lokalen Tageszeitung Moscow-Pullman Daily News.


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Avarion 06. Feb 2014

Sollte man auf alle Fälle drauf achten das man auf unnötiges Material verzichtet. Falls...

Ripper121 06. Feb 2014

... warte ... http://www.youtube.com/watch?v=wkRClZbrWOw bis mein druck endlich fertig...

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