Sistrix Smart: Kleines, kostenloses SEO-Werkzeug
SEO-Tool untersucht kleine Webseiten kostenlos. (Bild: Sistrix/Screenshot: Golem.de)

Sistrix Smart Kleines, kostenloses SEO-Werkzeug

Sistrix hat eine kleine Version seines Optimizers fertiggestellt. Das SEO-Werkzeug Sistrix Smart kann für einzelne Domains angewendet werden. Dabei wird die Webseite auf Fehler überprüft und der Anwender bekommt Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.

Anzeige

Der Suchmaschinenoptimierer Sistrix hat mit seinem Smart-Tool ein kostenloses SEO-Werkzeug veröffentlicht. Es untersucht eine Webseite, zeigt Fehlermeldungen auf und gibt Tipps, um das eigene Suchmaschinenranking zu verbessern. Sistrix Smart sucht beispielsweise nach falschen Links, die eine 404-Fehlermeldung ausgeben und meckert, wenn der Webdesigner Überschriften erster Ordnung inflationär einsetzt.

Außerdem ermöglicht das SEO-Werkzeug einen Vergleich mit bis zu sieben Konkurrenten anhand von bis zu 50 Keywords. Im Vergleich werden dann auch Verluste und Gewinne, verglichen mit der Vorwoche, angezeigt. Dazu gibt es Hilfetexte, die dem Anwender Ursache oder Auswirkungen der Fehler erklären.

  • Übersichtsseite von Sistrix Smart (Screenshots: Golem.de)
  • Per Crawling werden 1.000 Seiten untersucht.
  • Doppelte Inhalte oder 404-Fehler lassen sich einzeln anzeigen.
  • Rankings im Vergleich zur Vorwoche
  • Anzeige des Verlaufs
  • Erreichbarkeit des Servers
  • Einstellungen
Übersichtsseite von Sistrix Smart (Screenshots: Golem.de)

Die kostenlose Smart-Version hat ein paar Einschränkungen. So kann etwa nur eine Domain gleichzeitig verwaltet werden. Untersucht werden höchstens 1.000 Seiten, die laut den Einstellungen einmal pro Woche, laut der Hilfe aber nur einmal pro Monat neu untersucht werden. Zudem können nicht alle Keywords eingetragen werden. Vor allem Untersuchungen von international verwendeten Keywords und deren Suchen sind nicht immer möglich, während zum Beispiel dieselben Wörter für deutsche Suchen funktionieren. Ohne diese Einschränkungen funktioniert die Sistrix Toolbox, die jedoch zwischen 100 und 400 Euro pro Monat kostet.

Wer das Smart-Tool verwenden will, kann sich unter smart.sistrix.de anmelden. Die ersten Ergebnisse gibt es sofort und das Werkzeug versucht auch schon, passende Keywords und Konkurrenten zuzuweisen. In zwei Testfällen funktionierte das bei uns halbwegs.

Der Webseiten-Check ist nicht sofort verfügbar, da erst 1.000 Seiten untersucht werden. Der Crawl-Vorgang dauerte bei uns jeweils etwa 20 Minuten. Erreichbarkeitsinformationen gibt es nach etwa einem halben Tag. Langfristige Statistiken stehen erst nach zwei Kalenderwochen zur Verfügung, wenn genügend Daten gesammelt wurden.

Sistrix Smart steht in Konkurrenz zum ebenfalls kostenlosen Angebot Searchmetrics Essentials, das einen stärkeren Fokus auf Statistiken hat.


Kommentieren


myBasti / 06. Feb 2013

Kostenloses SEO-Tool Sistrix smart



Anzeige

  1. SAP-Modulbetreuer (m/w) Rechnungswesen und Controlling
    HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofen (Raum Ingolstadt)
  2. Inhouse Spezialist SAP (m/w)
    ROTA YOKOGAWA GmbH & Co. KG, Wehr am Rhein
  3. IT-Prozess- und Anwendungsberater (m/w) Produktinformationsmanagement
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen (bei Stuttgart)
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Software
    EBE Elektro-Bau-Elemente GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Test Dreamfall Chapters Book One

    Neue Episode von The Longest Journey

  2. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  3. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  4. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  5. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  6. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  7. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter

  8. Mozilla

    Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

  9. Civ Beyond Earth Benchmark

    Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle

  10. Allview X2 Soul mini

    Sehr dünnes Smartphone im Alu-Gehäuse für 200 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Raumfahrt Mondrover Andy liefert Bilder für Oculus Rift
  2. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  3. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel