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Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes
Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes (Bild: Vodafone)

Single-RAN: Vodafone plant Abschaltung von GSM-Frequenzen

Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes
Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes (Bild: Vodafone)

Vodafone wird laut internen Planungen bei GSM bald ohne die 1.800-MHz-Frequenzen arbeiten. Durch Netzmodernisierung und Einführung von Single-RAN-Technologie an allen Basisstationen könne Vodafone diese Frequenzen flexibel nutzen.

Vodafone könnte beim GSM-Netz schon bald auf die 1.800-MHz-Frequenzen verzichten und diese für LTE nutzen. Das berichtete das Onlinemagazin Teltarif unter Berufung auf interne Planungen des Anbieters.

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Grundsätzlich seien alle Mobilfunktechnologien frequenzneutral, sagte Vodafone-Sprecher Dirk Ellenbeck Golem.de auf Anfrage. "Wir sehen einen stetigen Rückgang der Nutzung von GSM-Diensten in unserem Netz und dafür eine rasant zunehmende Verbreitung von LTE-fähigen Smartphones."

Durch Netzmodernisierung und Einführung von Single-RAN Technologie an allen Basisstationen könne Vodafone die bislang jeweils nur für eine Mobilfunktechnologie genutzten Frequenzen flexibel nutzen. "Wir schalten also keine Dienste ab, sondern nutzen das zur Verfügung stehende Frequenzspektrum bestmöglich aus", betonte Ellenbeck.

2G soll bis 2020 nicht unterstützt werden

Um genügend freie Frequenzen für den weiteren Ausbau des 4G-Netzes und die Einführung von 5G zu haben, werde Swisscom die 22 Jahre alte Technologie 2G ab spätestens Ende 2020 nicht mehr unterstützen, hieß es im Oktober 2015. "Auf dem 2G-Netz läuft heute lediglich 0,5 Prozent des mobilen Datenverkehrs, die Technologie belegt aber 30 Prozent der Antennenkapazität", erklärte die Swisscom. Telefonie und SMS könnten heute bereits über die 3G- und 4G-Netze geführt werden. Die Abschaltung betreffe Privatkunden mit reinen 2G-fähigen Endgeräten sowie Geschäftskunden mit 2G-Lösungen oder 2G-basierte M2M-Anwendungen.

Der Branchenverband VATM lehnte im Jahr 2012 noch den Plan der Bundesnetzagentur ab, die GSM-Frequenzen im Bereich von 900 MHz und 1.800 MHz ab 2017 für "mobile breitbandige Internetdienste" zur Verfügung zu stellen. Das GSM-Spektrum werde noch mindestens bis 2020 für mobile Sprachdienste benötigt.


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My1 13. Apr 2016

ich nutze nach wie vor 2G als sparmodus. es recht eben zum Senden von textnachrichten...

BarneyM 24. Feb 2016

Es sollen lediglich die 1800 MHz GSM Frequenzen abgeschaltet werden. Das Vodafone Netz...

BarneyM 24. Feb 2016

Natürlich ist das legal. Ein Netzbetreiber würde mit sowas wohl kaum seine Lizenz...

/mecki78 24. Feb 2016

Naja, nutzlos nicht... kann man vielleicht noch als Wecker oder Taschenrechner nutzen...

/mecki78 24. Feb 2016

Denkfehler: Solange man nicht konkret plant 2G abzuschalten muss man alles andere auch...



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