Sim City 5 angespielt Die Stadt als Statistik

Die Einwohner brauchen mehr Jobs, der Müll stapelt sich auf den Straßen und die Wasserversorgung stockt: In Sim City 5 warten vielfältige Herausforderungen auf virtuelle Bürgermeister. Golem.de hat die Städtebausimulation mitsamt den Datamaps ausprobiert.

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Asteroidenbrocken stürzen in die Häuserschluchten, Feuer lodert und wir bekommen einen Eindruck davon, was uns als Bürgermeister in Sim City 5 alles erwarten kann. Glücklicherweise bricht das Unglück nur am Ende des Tutorials über eine Nachbarstadt herein und wir müssen uns nicht damit beschäftigen, das Chaos zu beseitigen. Zuvor haben wir zwar in gut einer halben Stunde gelernt, wie wir Wohngebiete bauen, die Müllversorgung vor dem Kollaps retten und die ausufernde Kriminalität wieder in den Griff bekommen - aber für Naturkatastrophen dieser Größenordnung fühlen wir uns noch nicht gewappnet.

Nach dem Tutorial können wir stattdessen unsere eigene Stadt von Grund auf bauen. Und zwar in der geschlossenen Betaversion von Sim City 5, die Entwickler Maxis und Publisher Electronic Arts über das vergangene Wochenende angeboten haben. Wie in der fertigen Fassung, die am 7. März 2013 für Windows-PC und wohl wenig später für Mac OS erscheinen soll, konnten wir nur über das Portal Origin und nur bei bestehender Onlineverbindung spielen.

EA begründet das damit, dass die Stadt des Spielers mit anderen Metropolen in der Cloud Daten austauscht. In der vorliegenden Version konnten wir das nicht nachvollziehen - allerdings war es in der Beta auch nicht möglich, wirklich große Siedlungen oder gar ganze Regionen emporzuziehen.

Stattdessen stampfen wir in bester Serientradition eine eigene kleine Stadt aus dem Boden. In das bebaubare Gebiet ragt eine Straße hinein, und von diesem Startpunkt aus verlegen wir mit ein paar Mausklicks unser eigenes Wegenetz - und können uns dabei entscheiden, ob wir eine simple Buckelpiste für ein paar Dollar oder doch lieber gleich den mehrspurigen Highway wollen, an dem später dann auch Wolkenkratzer in den Himmel wachsen können.

Anschließend folgen ein paar Flächen für Wohngebiete, für die Industrie und für Geschäfte - diese drei Arten von Arealen bilden die Basis von jeder Stadt und müssen langfristig im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Praktisch: Beim Anlegen der Areale zeigt uns ein Pfeil, aus welcher Richtung der Wind für gewöhnlich weht. So können wir von vornherein dafür sorgen, dass die Bürger nicht allzu sehr von Abgasen belästigt werden. Auch sonst macht die Benutzeroberfläche einen erstklassigen Eindruck - sehr viel zugänglicher kann man so ein Programm vermutlich nicht mehr gestalten.

Schicke Statistiken und Fazit 

Aerouge 30. Jan 2013

Okay ... warum hier Steam mit Origin verglichen wird wundert mich schon ein wenig. Steam...

Lemo 30. Jan 2013

Ich habe Minecraft gekauft. Was setzt Minecraft voraus? Richtig, das Login beim...

smeexs 30. Jan 2013

der erfolg gibt ihnen recht , leider ! blizzard hat doch das selbe erst mit einem mmorpg...

registrierter_s... 29. Jan 2013

Wenn man denn diesen Programmierern mehr traut als denen des Publishers.

Lemo 29. Jan 2013

... weil? (Faktenbelege bitte...) Naja das ist ja kein Argument... Die Gründe sind...

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