Sicherheit Festplatten-Dockingstation mit PIN-Eingabe

Mit einer 256-Bit-Verschlüsselung soll der Inhalt der Festplatte gesichert werden, die in die Dockingstation Ezsafe Lockdock gesteckt wird. Die Daten werden erst dann wieder entschlüsselt, wenn der Benutzer den korrekten PIN eingibt.

Anzeige

Die Dockingstation Ezsafe Lockdown nimmt gewöhnliche 3,5 und 2,5 Zoll große Festplatten auf und ist mit einer USB-3.0-Verbindung für den Anschluss an den Rechner ausgestattet. Die auf der Festplatte gespeicherten Daten werden automatisch mit AES verschlüsselt (256 Bit).

Will der rechtmäßige Benutzer die Daten nach dem nächsten Anschließen oder dem Ausschalten der Stromversorgung wieder benutzen, muss er in die Touchscreentastatur der Dockingstation den korrekten PIN-Code eingeben. Erst dann wird die Festplatte entschlüsselt.

Die PINs dürfen maximal acht Zeichen lang sein, so dass sich aus den neun Ziffern inklusive der Null einige Millionen Kombinationen ergeben. Wer will, kann mit einer beigelegten Windows-Software einzelne Partitionen verschlüsseln, da die Hardwarelösung normalerweise nur die gesamte Festplatte erfasst. Das Gerät unterstützt Festplatten mit einer Speicherkapazität von maximal 3 TByte.

Die Dockingstation Ezsafe Lockdock wird für rund 110 US-Dollar verkauft.


Kiro23 19. Apr 2012

er sprach aber nur von der 8-stelligen Nummer. und da müsste man 100 Mio mal eintippern.

Lala Satalin... 18. Apr 2012

Immer wird dieses Bild als Beispiel herangezogen. Dabei fehlt dort immer noch Groß- und...

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig
  2. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg
  4. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"
  3. Zu erfolglos Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

Zum Artikel