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Rendering eines möglichen Thinkpad Retro
Rendering eines möglichen Thinkpad Retro (Bild: Lenovo)

Shut up and take my money: Lenovo denkt über Retro-Thinkpad nach

Rendering eines möglichen Thinkpad Retro
Rendering eines möglichen Thinkpad Retro (Bild: Lenovo)

Ein buntes Logo, sieben Tastenreihen, ein blauer Enter-Knopf, 16:10-Auflösung und LEDs am oberen Bildschirmrahmen: Bisher gibt es kein Thinkpad mit aktueller Technik und dem klassischen Design der alten Modelle. Lenovo überlegt, das eventuell zu ändern.

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Lenovos Vizepräsident der Design-Abteilung hat eine Idee: Wie wäre es, wenn der Hersteller eine Art Retro-Thinkpad mit moderner Hardware auflegen würde, dessen äußere Erscheinung und Eigenschaften denen klassischer Modelle etwa der T-Serie gleichen? Genau diese Frage stellt David Hill in seinem Blog-Eintrag und hofft auf viele Rückmeldungen.

Er betont sicherheitshalber, dass kein Retro-Thinkpad in Entwicklung sei und wenn es dazu kommen sollte, wäre es aufwendig und würde nur geschehen, wenn sich genug Interessenten dafür fänden. Konkret zeigt David Hill mehrere Renderings eines vermutlich 14 Zoll großen Thinkpads mit 18 mm Dicke, das abseits seiner Maße stark an klassische IBM-Thinkpads erinnert.

  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
  • Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)
Rendering des Retro-Thinkpads (Bild: Lenovo)

IBM hat das PC-Geschäft 2004 an Lenovo verkauft, lange ließen die Chinesen die Thinkpads unangetastet. 2012 folgte der Bruch und die Tastatur mit den charakteristischen sieben Reihen inklusive dedizierten Lautstärke-Buttons und blauer Eingabetaste wurde durch eine Chiclet-Version ersetzt. Beim ersten Thinkpad X1 Carbon strich Lenovo gar die Maustasten des Trackpoints, nur um sie nach heftiger Kritik beim neuen Thinkpad X1 Carbon wieder einzubauen.

Weitere Eigenschaften eines Retro-Thinkpads könnten die Think-Light genannten LEDs im oberen Rand des Display-Rahmens sein. Diese dienten der Beleuchtung der Tastatur, lange bevor die einzelnen Tasten von hinten angestrahlt wurden. Zudem nennt David Hill ein Seitenverhältnis von 16:10 statt 16:9, was viele Kunden zu schätzen wissen.

Der Grund ist simpel: Ein Display mit 1.920 x 1.200 statt 1.920 x 1.080 Pixeln zeigt mehr vertikale Bildpunkte, was für die tägliche Arbeit oft angenehmer ist. Mehr Gimmick als nützlich wäre ein rot-grün-blauer statt weißer Thinkpad-Schriftzug im Stil des alten IBM-Logos. Die Kommentare unter David Hills Blog-Eintrag sind übrigens ziemlich eindeutig: Gleich mehrfach haben Nutzer das Meme Shut up and take my money gepostet.


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plutoniumsulfat 29. Jun 2015

Hat vor nicht mal 10 Jahren fast jeder gemacht und die Leute leben immer noch ;)

quineloe 29. Jun 2015

Und 5,25" Laufwerk!

bstea 28. Jun 2015

Ich hätte ja gern wieder ein 12" Laptop gehabt mit ordentlicher Tastatur und brauchbarer...

__max__ 28. Jun 2015

Am besten gleich Coreboot. Google bringt seine Chromebooks auch mit Coreboot raus, sollte...

Smiled 26. Jun 2015

Such mal nach ProduKey. Damit kannst du den Lizenzschlüssel auslesen und das Tool braucht...



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