Shroud of the Avatar Lord British schafft die Million

Das Kickstarter-Minimalziel von einer Million US-Dollar ist geschafft, jetzt gibt Designer Richard Garriott neue Ziele für die Unterstützer von Shroud of the Avatar aus: kämpfende Haustiere und ein Wettersystem.

Anzeige

Seit dem 8. März 2013 haben über 15.000 Unterstützer rund 1,06 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von Shroud of the Avatar bereitgestellt. Damit ist das Minimalziel der Kickstarter-Kampagne von Richard Garriott - die Spielerszene nennt ihn seit der Ultima-Serie auch Lord British - erreicht. Die Entwicklung des Titels kann also weitergehen.

Für die restlichen 18 Tage hat Garriott mit einem Ingame Haustiersystem und saisonalem Wetter die ersten Stretch-Goals angekündigt. Sobald per Crowdfunding 1,1 Millionen US-Dollar erreicht werden, will das Team soziale und kämpfende Haustiere in das Spiel einbinden. Ab 1,2 Millionen US-Dollar wird ein Wettersystem hinzugefügt. Mit dem Fortlauf der Kampagne sollen weitere Zusatzziele enthüllt werden, außerdem haben die Entwickler zusätzliche Bonus-Belohnungen vorgestellt.

In Shroud of the Avatar soll es keine typische Charaktergenerierung mit Klassen geben. Stattdessen sollen Spieler ihre Avatare im Verlauf des Abenteuers formen. Besonderen Wert will Garriott auf eine detailreiche, glaubwürdige Welt legen, in der es unter anderem die Möglichkeit gibt, eine eigene Burg in seinen Besitz zu bringen.

Shroud of the Avatar soll der erste von mindestens fünf Teilen einer Rollenspielserie namens Forsaken Virtues werden. Das Programm basiert auf der Unity-Engine und befindet sich seit gut einem halben Jahr bei Garriotts Entwicklerstudio Portalarium in der Entwicklung. Das Unternehmen rechnet bis Ende des Jahres mit der Fertigstellung einer frühen, spielbaren Alphaversion. Die Veröffentlichung des Spiels ist für 2014 geplant.


Endwickler 22. Mär 2013

Das müsstest du auf der Kickstarterseite unten bei "Ask a question" erfragen. Seasonal...

Kommentieren




Anzeige
  1. Entwicklungsingenieur (m/w) Elektronik
    J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  2. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  3. Applikationsadministrator/-in
    Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig
  4. SAP-Applikationsberater (m/w) Module: SD und LES
    SÜDSALZ GMBH, Heilbronn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Need for Speed Rivals: Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
Need for Speed Rivals
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.


Surface Pro im Test: Microsofts Tablet überzeugt als Notebook
Surface Pro im Test
Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

Ein bisschen dicker, ein bisschen schwerer und dafür viel schneller: Das ist Microsofts Surface Pro im Vergleich zum Surface RT. Wir haben das Windows-8-Gerät auf seine Stärken hin untersucht und stellen fest, dass auch Microsoft Probleme mit einem kleinen Full-HD-Display hat.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. XPS 10 und Surface Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
  3. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter

Zum Artikel