Abo
  • Services:
Anzeige
Schaschlikspieße auf einem Grill
Schaschlikspieße auf einem Grill (Bild: Flickr.com / Valters Krontals - CC-BY 2.0)

Konkrete Zukunftspläne mit und ohne Mobile

Anzeige

Sobald die Android-Apps laufen, will Leinir für eine "tiefe Integration" über Shashlik sorgen. Das heißt: Die Benachrichtigungen, Kontakte oder Ähnliches sollen auch auf dem Desktop verfügbar werden. Zudem soll jede App in einem Fenster dargestellt werden und sich so besser einpassen.

Die Software zum Steuern der Apps, der sogenannte Controller, soll außerdem Fähigkeiten erhalten, wie sie in den Einstellungen von Android verfügbar sind - also etwa detaillierte Statistiken zu den Apps. Schon bald soll das zurzeit noch auf Kitkat basierende Framework auf Android M aktualisiert werden. Leinir hofft, dadurch auf weitere "Merkwürdigkeiten" verzichten zu können.

Auch dafür, wie die Apps beim Nutzer landen könnten, hat Leinir schon Ideen. So könnte Muon Discover eingesetzt werden, da dieses als Portal zur Softwareverwaltung auf verschiedene Quellen ausgelegt sei. Vergleichsweise einfach werde dabei die Übernahme von Paketen aus dem freien Store F-Droid. Schwieriger aber vermutlich lösbar, so Leinir, werde die Integration von Googles Playstore. Ob der Amazon-Store eingebunden werden kann, bezweifelt Leinir.

Plasma Mobile als letzte Aufgabe

Zwar werde Shashlik vielfach mit dem neuen Plasma Mobile in Verbindung gebracht, diese direkte Verknüpfung sei aber falsch, bestätigt Leinir im Gespräch mit Golem.de. Wie erwähnt sei das primäre Ziel die Lauffähigkeit auf dem Desktop. Doch langfristig sollte Shashlik auch auf Plasma Mobile zur Verfügung stehen. Eine Verbindung der beiden Projekte ist wohl auch im Sinne von Leinirs Arbeitgeber Blue Systems, der die Entwicklung von Plasma Mobile vorantreibt und viele Kernentwickler von KDE und Kubuntu finanziert.

Um Shashlik auf einem Smartphone mit Plasma-Oberfläche oder auch unter Jollas Sailfish OS oder Ubuntu Touch laufen zu lassen, müsse jedoch der meist für die Hardware-Abstraktion genutzte Surfaceflinger entfernt werden können. Ansonsten liefen zwei Instanzen des Displayservers, die sich gegenseitig behindern.

Zumindest dieser Teil sollte unter Plasma Mobile laut Kwin-Maintainer Martin Gräßlin kein Problem sein. Leinir vermutet aber, dass auch noch weitere Anpassungen an Libhybris und anderen Komponenten vorgenommen werden müssten.

Der gesamte Quellcode von Shashlik steht auf Github zum Download bereit.

 Shashlik: Eine Android-Umgebung für jedes Linux

eye home zur Startseite
liberavia 28. Jul 2015

Wäre es nicht sinnvoll synergien zwischen den Projekten zu suchen? Shashlik scheint ja...

Bosancero 27. Jul 2015

Also willst du damit sagen das 3x einehmen schlechter ist als 1x einehmen?

violator 27. Jul 2015

Oder liegt es nicht doch eher an den ITlern, die alles unnötig kompliziert machen, weil...

Bitschnipser 27. Jul 2015

Ich hab mich mal durch die Aktivitätsgraphen auf GitHub durchgeklickt. Fazit: Kein...

Bitschnipser 27. Jul 2015

Sagt der Artikel doch - manche Leute wollen halt Candy Crush spielen, und dafür gibt's...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Regiocom GmbH, Magdeburg
  2. Garz & Fricke GmbH, Hamburg
  3. ResMed, Martinsried
  4. AMEFA GmbH, Limburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. ROG Strix GTX1080-8G-Gaming, ROG Strix GTX1070-8G-Gaming u. ROG Strix Radeon RX 460 OC)
  3. 164.99$

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Chang'e 5 fliegt zum Mond und wieder zurück

  2. Android 7.0

    Sony stoppt Nougat-Update für bestimmte Xperia-Geräte

  3. Dark Souls 3 The Ringed City

    Mit gigantischem Drachenschild ans Ende der Welt

  4. HTTPS

    Weiterhin rund 200.000 Systeme für Heartbleed anfällig

  5. Verkehrsexperten

    Smartphone-Nutzung am Steuer soll strenger geahndet werden

  6. Oracle

    Java entzieht MD5 und SHA-1 das Vertrauen

  7. Internetzensur

    China macht VPN genehmigungspflichtig

  8. Hawkeye

    ZTE will bei mediokrem Community-Smartphone nachbessern

  9. Valve

    Steam erhält Funktion, um Spiele zu verschieben

  10. Anet A6 im Test

    Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  2. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation
  3. Intel Kaby Lake Vor der Vorstellung schon im Handel

Dienste, Programme und Unternehmen: Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
Dienste, Programme und Unternehmen
Was 2016 eingestellt und geschlossen wurde
  1. Kabel Mietminderung wegen defektem Internetkabel zulässig
  2. Grundversorgung Kanada macht Drosselung illegal
  3. Internetzugänge 50 MBit/s günstiger als 16 MBit/s

  1. Re: Gejammer

    s7evin | 00:01

  2. Re: "Wir bauen mehr Glasfaser als jeder andere...

    bombinho | 00:01

  3. Re: Da brauchts keine App....

    lestard | 23.01. 23:58

  4. Re: Wie soll man dann geschäftlich nach China reisen?

    486dx4-160 | 23.01. 23:58

  5. Re: Installiert Samsung ungefragt Anwendungen??

    Cok3.Zer0 | 23.01. 23:54


  1. 18:19

  2. 17:28

  3. 17:07

  4. 16:55

  5. 16:49

  6. 16:15

  7. 15:52

  8. 15:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel