Sharp: 4K-Display mit Touchscreen und Stifteingabe
Sharp PN-K322B (Bild: Sharp)

Sharp 4K-Display mit Touchscreen und Stifteingabe

Sharp hat ein 32 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln angekündigt, das mit einem Touchscreen ausgerüstet ist. Auch auf Stifteingaben kann das Gerät reagieren und bietet sich so für die Grafikgestaltung an.

Anzeige

Sharps PN-K322B ist ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 32 Zoll, das eine Auflösung von 4K (3.840 x 2.160 Pixeln) erreicht und sowohl Multitouch-Eingaben als auch Stifteingaben akzeptiert. Die Stiftspitze ist nach Angaben des japanischen Herstellers 2 mm breit. Der Touchscreen kann wahlweise zum Bewegen des Mauszeigers oder als 10-Finger-Multitouchsystem genutzt werden. Die aufgelegte Handfläche soll erkannt und nicht als Eingabe gewertet werden. Angesichts des großen Displays mit einer aktiven Fläche von 698 x 393 mm ist das auch notwendig.

Das Display ist mit zwei HDMI-Eingängen und einem Displayport ausgestattet. Das in IGZO-Bauweise hergestellte Panel erreicht eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter und benötigt 97 Watt. Es wiegt 9 kg und kann auch mit einem Standfuß betrieben werden, mit dem es wahlweise hochkant wie ein gewöhnlicher Bildschirm oder auf den Tisch geklappt leicht ansteigend verwendet werden kann. Ein Stereolautsprecher mit 2 x 2 Watt ist genauso eingebaut wie ein analoger Toneingang.

Das Display muss an einem Netzteil betrieben werden und per USB und Videokabel mit dem Rechner verbunden sein. Ohne Standfuß misst der Sharp PN-K322B etwa 750 x 36 x 441 mm. Einen Preis für das Display hat Sharp noch nicht genannt. Es soll Ende Juli 2013 erst einmal in Japan in den Handel kommen.


Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen
  2. Ingenieur (m/w) Informationstechnik
    Netze BW GmbH, Stuttgart
  3. Projektleiter/in Software für mechatronische Fahrwerksysteme
    Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, Herzogenaurach
  4. IT-Projektleiter/in (SAP)
    Landeshauptstadt München, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Elektromobilität

    Die Chipkarte für die Ladesäule

  2. Next Century Cities

    32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen

  3. Azure-Server

    Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

  4. GNU

    Emacs 24.4 mit integriertem Browser

  5. IT-Gipfel 2014

    De Maizière nennt De-Mail "nicht ganz zufriedenstellend"

  6. IT-Gipfel 2014

    Gabriel fordert mehr IT-Begeisterung vom Mittelstand

  7. 20-Nanometer-DRAM

    Samsung fertigt Chips für DDR4-Module mit 32 bis 128 GByte

  8. Qubes OS angeschaut

    Abschottung bringt mehr Sicherheit

  9. Die Verwandlung

    Ein Roboter spielt Gregor Samsa

  10. VDSL2-Nachfolgestandard

    Deutsche Telekom testet G.fast weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Nanotechnologie: Die unbekannten Teilchen
Nanotechnologie
Die unbekannten Teilchen
  1. Anode aus Titandioxid Neuer Akku lädt in wenigen Minuten
  2. Nanotechnologie Mit Nanoröhrchen gegen Produktfälschungen
  3. Bioelektronik Pilze sind die besten Zellschnittstellen

Test The Evil Within: Horror mit Hindernissen
Test The Evil Within
Horror mit Hindernissen
  1. Let's Player Gronkh und die Werbung für das Böse
  2. The Evil Within Baden in Blut ab 18

Datenschutz: Was der Online-Status bei Messengern wie Whatsapp verrät
Datenschutz
Was der Online-Status bei Messengern wie Whatsapp verrät
  1. Umfrage Nutzer nehmen Abschied von privaten Mails
  2. Gratistelefonie Whatsapp-Anruffunktion soll mit nächstem Update kommen
  3. Whatsapp-Alternative Line will den deutschen Markt erobern

    •  / 
    Zum Artikel