Abo
  • Services:
Anzeige
Sharehoster: Keine Entwickler mehr bei Rapidshare
(Bild: Rapidshare)

Sharehoster: Keine Entwickler mehr bei Rapidshare

Die Belegschaft bei Rapidshare soll nur noch aus einer Person bestehen. Alle anderen wurden zur Kündigung gedrängt oder von den Eignern entlassen.

Anzeige

Laut einem Bericht des Schweizer Magazins PCtipp.ch hat der Sharehoster Rapidshare nur noch einen Beschäftigten. PCtipp.ch beruft sich auf einen ehemaligen Mitarbeiter. Die Unternehmensführung soll 23 der 24 Beschäftigten vor die Wahl gestellt haben, freiwillig zu kündigen oder entlassen zu werden. "Mindestens 20 hätten dann selber gekündigt", sagte ein Insider PCtipp.ch.

Im Moment werde der Betrieb noch von einem Supportmitarbeiter aufrechterhalten, der Anrufe annehme und bestehende Kundenaccounts betreue. Vom Entwicklerteam sei niemand mehr in der Firma. "Es sind mehr als einer hier im Unternehmen", sagte ein Supportmitarbeiter Golem.de, er sei sich aber unsicher, ob er Zahlen nennen dürfe.

Ein Informant, der bei einem Hostingprovider tätig ist, sagte PCtipp.ch, die Eigentümer um Gründer Christian Schmid seien auf der Suche nach neuen Investoren. Bereits im Mai 2013 erklärte das Unternehmen Golem.de, ein "Zuschuss von frischem Kapital" sei nötig.

Ein Handelsregisterauszug zeigt, dass die ehemalige Geschäftsführerin Alexandra Zwingli in den vergangenen Tagen als zeichnungsberechtigte Person gelöscht wurde. Nur der frühere Firmenchef Kurt Sidler und ein Verwaltungsratsmitglied sind noch genannt. Das Unternehmen nahm zu dem Bericht bisher keine Stellung.

Der Deutsche Christian Schmid gründete Rapidshare im Jahr 2004 als wohl ersten One-Click-Hoster. Er besitzt eine Multi-Millionen-Villa in Vitznau am Vierwaldstättersee. Im Jahr 2006 verlegte Schmid den Firmensitz mit 60 Mitarbeitern nach Baar. Bis zu 10.000 TByte Daten sollen noch auf den Servern liegen.

Im November 2012 führte Rapidshare eine Traffic-Limitierung für über Links öffentlich angebotene Dateien ein. Kostenlose Accounts durften damit pro Tag nicht mehr als 1 GByte Daten übertragen.

Im März 2013 wurden nichtzahlende Rapidshare-Nutzer aufgefordert, ihre Daten zu entfernen, die über die neue Volumenbegrenzung von 5 GByte hinausgingen. Andernfalls würden sie gelöscht.


eye home zur Startseite
Neuro-Chef 03. Mär 2014

Also in diesem Fall gibt es doch erst ein Problem, wenn es gelöst wurde :p *zufrieden...

Esquilax 27. Feb 2014

Und dann sagt der ehemalige Arbeitgeber, dass wegen massiver wirtschaftlicher...

Konakona 27. Feb 2014

Das Risiko bestand nicht, da Rapidshare alles gerichtlich geklärt hatte und gemäß der...

Yes!Yes!Yes! 27. Feb 2014

Peinlich.

Jetset 27. Feb 2014

Da muss er aber schon extrem diszipliniert sein. Er hat vielleicht n paar Millionen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. über Ratbacher GmbH, Raum Bayreuth
  4. HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 229,99€
  2. bei Alternate

Folgen Sie uns
       


  1. taz

    Strafbefehl in der Keylogger-Affäre

  2. Respawn Entertainment

    Live Fire soll in Titanfall 2 zünden

  3. Bootcode

    Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

  4. Brandgefahr

    Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  5. Javascript und Node.js

    NPM ist weltweit größtes Paketarchiv

  6. Verdacht der Bestechung

    Staatsanwalt beantragt Haftbefehl gegen Samsung-Chef

  7. Nintendo Switch im Hands on

    Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter

  8. Raspberry Pi

    Compute Module 3 ist verfügbar

  9. Microsoft

    Hyper-V bekommt Schnellassistenten und Speicherfragmente

  10. Airbus-Chef

    Fliegen ohne Piloten rückt näher



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  2. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation
  3. Intel Kaby Lake Vor der Vorstellung schon im Handel

GPD Win im Test: Crysis in der Hosentasche
GPD Win im Test
Crysis in der Hosentasche
  1. Essential Android-Erfinder Rubin will neues Smartphone entwickeln
  2. Google Maps Google integriert Uber in Karten-App
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

Wonder Workshop Dash im Test: Ein Roboter riskiert eine kesse Lippe
Wonder Workshop Dash im Test
Ein Roboter riskiert eine kesse Lippe
  1. Supermarkt-Automatisierung Einkaufskorb rechnet ab und packt ein
  2. Robot Operating System Was Bratwurst-Bot und autonome Autos gemeinsam haben
  3. Roboterarm Dobot M1 - der Industrieroboter für daheim

  1. Re: Selbst Landungen

    xUser | 20:16

  2. Re: Warum will das jemand?

    Gwels | 20:07

  3. Re: Nichts neues...

    BilboNeuling | 20:04

  4. $150 für die 256GB Festplatte.

    quineloe | 20:03

  5. Re: Was wollte er denn damit?

    Apfelbrot | 20:03


  1. 18:02

  2. 17:38

  3. 17:13

  4. 14:17

  5. 13:21

  6. 12:30

  7. 12:08

  8. 12:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel