Servo: Mozilla arbeitet an einer neuen Browserengine
Parallele Browserengine in Rust (Bild: Mozilla)

Servo Mozilla arbeitet an einer neuen Browserengine

Noch ist es ein Forschungsprojekt, doch die neue Browserengine Servo, an der Mozilla derzeit arbeitet, könnte einst Gecko in Firefox ersetzen. Servo ist von Grund auf für Prozessoren mit vielen Kernen ausgelegt.

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Eine von Grund auf neu entwickelte Browserengine, die Multi- und Many-Core-Prozessoren effizient nutzen kann, soll Servo werden. Noch ist das eher ein Forschungsprojekt, mit dem Mozilla gleich mehrere Ziele verfolgt. Daraus könnte aber eines Tages ein Ersatz für Gecko hervorgehen. Gecko ist die heute unter anderem in Firefox genutzte Browserengine.

Geschrieben in Rust

Geschrieben wird Servo in der ursprünglich von Graydon Hoare entwickelten Programmiersprache Rust, die Mozilla seit einigen Jahren unterstützt. Servo wird daher auch genutzt, um zu testen, ob sich ein solches Projekt mit Rust umsetzen lässt, das im Januar 2012 in der Version 0.1 veröffentlicht wurde und seit 29. Mai 2012 in der Version 0.2 vorliegt.

Rust setzt auf statische Typen und eine Syntax, die C, C++ und Javascript ähnelt, sich in der Syntaktik und Semantik aber deutlich unterscheidet. Rust ist auf parallele Programmierung ausgelegt und steht unter der MIT-Lizenz. Der Rust-Compiler selbst ist in Rust geschrieben und läuft unter Windows, Linux und Mac OS X.

Servo, der aktuelle Stand 

hobobobo 03. Apr 2013

Meinst du echt, dass es dem Web gut tun würde, wenn fast alle die gleiche Engine nutzen...

theonlyone 28. Jun 2012

Klar könnte man triviale Standards machen, aber HTML ist "riesig" und was da alles...

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