Anzeige
Das Seacom-Seekabel wird verlegt.
Das Seacom-Seekabel wird verlegt. (Bild: Seacom)

Seacom Internet-Seekabel an mehreren Punkten zerstört

Das Glasfaserkabel von Seacom, das Afrika mit Europa und Asien verbindet, ist vor der Küste von Ägypten schwer beschädigt worden. Die Reparaturarbeiten am Seekabel sind angelaufen.

Anzeige

Vor der Nordküste Ägyptens ist das Seekabel von Seacom an mehreren Stellen zerstört, was die Internetverbindungen von Afrika, vom Nahen Osten und von Asien nach Europa beeinträchtigt. "Mehrere Schnitte in das Seekabel vor der Nordküste von Ägypten im Mittelmeer haben Auswirkungen auf eine Reihe von Kabelsystemen in Afrika, im Nahen Osten und in Asien und den Anschluss an Europa", gab Seacom-Chef Mark Simpson bekannt.

Seacom habe die Reparaturarbeiten bereits aufgenommen und versuche, "alternative Kapazitäten im Mittelmeer und weitere IP-Kapazitäten in Asien hinzuzufügen". Das Unternehmen machte keine Angaben dazu, wie es zu dem Schaden kam.

Der südafrikanische Internet Service Provider Mweb hat seinen ADSL-Kunden mitgeteilt, dass einige Dienste nur eingeschränkt funktionieren würden. Es werde versucht, den Datenverkehr umzuleiten.

Seacom ist ein Untersee- und Glasfasernetz, das sich in Privatbesitz befindet und seit Juli 2009 viele afrikanische Länder auf einer Strecke von 17.000 Kilometern entlang der ost- und südafrikanischen Küste und von dort nach Indien und Europa vernetzt. Dazu gehören Südafrika, Mosambik, Tansania, Kenia, Ruanda, Uganda, Dschibuti und Äthiopien. Das System hat eine Kapazität von 1.280 GBit/s.

"Seacom möchte dem gesamten afrikanischen Kontinent ein zuverlässiges und vernetztes Internet zur Verfügung stellen, das sich durch lokale Inhalte, minimale Latenz sowie schnellen Download und schnelles Streaming auszeichnet", heißt es von den Betreibern. Mit der Inbetriebnahme des neuen Unterseekabels sollen die Kosten für Breitbandzugänge deutlich sinken, so dass diese teure und schmalbandige Satellitenverbindungen für den Kontinent ablösen.


eye home zur Startseite
gaym0r 27. Mär 2013

Der . ist Trotzdem falsch.

Abseus 25. Mär 2013

Blödsinn das hat auch mmit Umgangssprache nichts zu tun

Snoozel 25. Mär 2013

Ahh, erwischt, doch ein Troll! ;)

Snoozel 25. Mär 2013

Nein, ich sagte wie eine Großfamilie, untereinander kennt man sich halt. Und ich denke...

Levial 25. Mär 2013

Durchsichtiges Kupfer! Bestimmt Millionen wert :D

Kommentieren



Anzeige

  1. (Senior) IT Project Associate (m/w) IT-Management, Organisation and Governance
    ALDI Einkauf GmbH & Co. OHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. IT Consultant (m/w) Vorausentwicklung
    Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  3. Spezialist (m/w) - Big Data
    über Hanseatisches Personalkontor Bodensee, Großraum Villingen-Schwenningen
  4. Anwendungsbetreuer (m/w) Kundenservice (Nationale IT)
    ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. Blu-rays zum Sonderpreis
    (u. a. Codename U.N.C.L.E 8,94€, Chappie 9,97€, San Andreas 9,99€, Skyfall 6,19€)
  2. 4 Blu-rays für 30 EUR
    (u. a. Interstellar, Mad Max Fury Road, Die Bestimmung, Chappie, American Sniper, Who am I)
  3. BESTPREIS: Xbox One inkl. Quantum Break + Alan Wake + Star Wars: Das Erwachen der Macht (Blu-ray)
    269,00€ inkl. Versand

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Ratsch

    Google beantragt Patent auf zerreißbare Displays

  2. DNS:NET

    "Nicht jeder Kabelverzweiger bekommt Glasfaser von Telekom"

  3. Wileyfox Swift

    Cyanogen-OS-Smartphone für 140 Euro

  4. Liquid Jade Primo

    Acers Windows-10-Smartphone mit Continuum ist erschienen

  5. Bundeskriminalamt

    Geldfälscher sind zunehmend über das Netz aktiv

  6. Peter Sunde

    Flattr kooperiert für Bezahlmodell mit Adblock Plus

  7. Qantas

    Explosives WLAN verzögert Flug für mehrere Stunden

  8. KDE

    Plasma Mobile bekommt Cyanogenmod-Basis

  9. Neural Processing Engine

    Qualcomm bringt Deep-Learning-SDK für Snapdragon 820

  10. Kindle Oasis im Test

    Amazons E-Book-Reader ist ein echtes Mager-Modell



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Spielebranche: "Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
Spielebranche
"Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
  1. Neuronale Netze Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning
  2. Spielebranche "Die große Schatztruhe gibt es nicht"
  3. The Long Journey Home Überleben im prozedural generierten Universum

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Kaspersky-Analyse Fast jeder Geldautomat lässt sich kapern
  2. Alphabay Darknet-Marktplatz leakt Privatnachrichten durch eigene API
  3. Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen will 13.500 Cyber-Soldaten einstellen

LizardFS: Software-defined Storage, wie es sein soll
LizardFS
Software-defined Storage, wie es sein soll
  1. Microsoft SQL Server 2016 steht ab dem 1. Juni bereit
  2. Security Der Internetminister hat Heartbleed
  3. HPE Hyper Converged 380 Kleines System für das schnelle Erstellen von VMs

  1. Re: Terroristen und Namen

    Bouncy | 16:24

  2. Re: Kriegen die alteingesessenen nicht genug?

    Gormenghast | 16:23

  3. Und Leute, die davor Angst haben, dürfen wählen

    Mingfu | 16:22

  4. Re: Warum

    theonlyone | 16:21

  5. Re: Jaja, die Dummheit der Menschheit

    Michael H. | 16:20


  1. 16:12

  2. 15:06

  3. 14:46

  4. 14:42

  5. 14:31

  6. 14:28

  7. 13:46

  8. 12:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel