Abo
  • Services:
Anzeige
Schwinn Cyclenav
Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)

Schwinn Cyclenav Fahrradnavigation mit blinkenden LEDs

Mit dem Cyclenav von Schwinn sollen Fahrradfahrer ein einfaches Navigationssystem erhalten, das schnurlos mit dem Smartphone kommuniziert und das ohne abzulenken in die richtige Richtung weist. Auf eine Karte muss der Radfahrer aber verzichten.

Anzeige

Das Fahrradnavigationssystem Cyclenav von Schwinn funktioniert nur im Tandem mit einem Smartphone über Bluetooth und wird auf der Lenkerstange montiert. Einfache blinkende Pfeile symbolisieren die erforderliche Richtung, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)

Der Fahrradfahrer gibt zunächst in der dazugehörigen App sein Ziel an und erhält drei Routenvorschläge. Der Cyclenav zeigt dann mit Hilfe von drei Lampen fortwährend an, in welche Richtung sich der Radfahrer bewegen muss: rechts, links oder geradeaus.

Außerdem werden die Abbiegehinweise über einen Lautsprecher ausgegeben, so dass der Radfahrer nicht zwangsläufig seinen Blick senken muss, um die gewünschte Information zu erhalten. Wer den Hinweis überhört hat, kann ihn mit einem Druck auf die Taste des Cyclenav noch einmal abspielen. Ein kleines Positionslicht ist ebenfalls in den Cyclenav eingebaut.

Die dazugehörige App für iOS und Android zeichnet statistische Daten zur Reise auf, die neben der Entfernung auch die Durchschnittsgeschwindigkeit und eine grobe Schätzung des Kalorienverbrauchs beinhalten. Wer will, kann die Daten und die Route auch mit Freunden über die App teilen.

Cyclenav soll ab 15. Januar 2014 kostenlos über den iTunes App Store und Google Play erhältlich sein. Die Hardware kostet in den USA rund 60 US-Dollar und soll dort ab Frühjahr 2014 angeboten werden.

Ganz neu ist die Idee, blinkende Lichter für Fahrradnavigationssystem zu nutzen, allerdings nicht. Der Fahrradlenker Helios, den es als Rennrad- und als Bullhorn-Lenker ab Ende Januar 2014 geben soll, kann über LEDs in den Lenkerenden ebenfalls in Verbindung mit einer Smartphone-App derartige Hinweise dezent übermitteln. Der Helios-Lenker beinhaltet ein eigenes GPS, einen Akku sowie einen Scheinwerfer und wird für rund 280 US-Dollar angeboten.

Ein ähnliches Prinzip wie das des Schwinn Cyclenav verfolgt auch der Hammerhead, der im Juni 2014 angeboten wird. Die ebenfalls für die Lenkermontage vorgesehene T-förmige Lösung zeigt mit mehreren LEDs an, wohin der Radfahrer abbiegen muss. Der Preis liegt bei 85 US-Dollar. Sowohl der Hammerhead als auch der Helios-Lenker wurden über Crowd-Plattformen finanziert.

Schwinn zeigt sein Navigationssystem auf der CES 2014 in Las Vegas, die dort vom 7. Januar bis zum 10. Januar 2014 stattfindet.


eye home zur Startseite
Berner Rösti 06. Jan 2014

Also ich nutze seit einigen Jahren schon Navigation per Smartphone für Radtouren. Dabei...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. bimoso GmbH, Hamburg, Stuttgart
  3. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Berlin
  4. TOMRA SYSTEMS GmbH, Langenfeld


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. ROG Strix GTX1080-8G-Gaming, ROG Strix GTX1070-8G-Gaming u. ROG Strix Radeon RX 460 OC)
  2. 59,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  2. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  3. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

  4. Dr Zaber Sentry

    Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

  5. Weltraumteleskop

    Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden

  6. Anonymität

    Protonmail ist als Hidden-Service verfügbar

  7. Sicherheitsbehörde

    Zitis soll von München aus Whatsapp knacken

  8. OLG München

    Sharehoster Uploaded.net haftet nicht für Nutzerinhalte

  9. Linux

    Kernel-Maintainer brauchen ein Manifest zum Arbeiten

  10. Micro Machines Word Series

    Kleine Autos in Kampfarenen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

  1. Re: Es ist einfach in meinen Augen zu teuer.

    Reddead | 19:14

  2. Re: Material

    Suppenpulver | 19:09

  3. Leiten jetzt Hütchenspieler und...

    Keridalspidialose | 19:07

  4. Re: IMHO zu hohe anforderungen/verantwortung für...

    bjs | 19:05

  5. Re: Ping-Zeiten

    mrgenie | 19:04


  1. 19:03

  2. 18:45

  3. 18:27

  4. 18:12

  5. 17:57

  6. 17:41

  7. 17:24

  8. 17:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel