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iOS 7.1.2  soll Anfang Juli erscheinen.
iOS 7.1.2 soll Anfang Juli erscheinen. (Bild: Andreas Donath)

Betriebssystem: Apple will bald iOS 7.1.2 zur Fehlerbehebung veröffentlichen

iOS 7.1.2  soll Anfang Juli erscheinen.
iOS 7.1.2 soll Anfang Juli erscheinen. (Bild: Andreas Donath)

Apple entwickelt zwar an den Betaversionen von iOS 8, doch auch die aktuelle iOS-7-Ausgabe soll noch einmal überarbeitet werden. Dabei sollen Fehler behoben werden, die die Mailverschlüsselung, den Lockscreen und vermutlich auch iMessages betreffen.

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Apple hat bei iOS 7 diverse Fehler ausgemacht, die ausgebessert werden müssen, auch wenn iOS 8 im Herbst kommen wird. Nach Informationen der Website Macrumors hat Apple Mobilfunkanbieter gebeten, die neue Version bis zum Freitag, den 27. Juni 2014 zu testen. iOS 7.1.2 soll dann Anfang Juli 2014 erscheinen, falls es keine negativen Rückmeldungen gibt.

Die künftige Version iOS 7.1.2 soll die Verschlüsselung von E-Mail-Anhängen auf den mobilen Geräten wieder ermöglichen, eventuell die iMessage-Problematik beseitigen und einen Lockscreen-Fehler beheben.

Nutzer erhalten nach dem Umstieg vom iPhone auf Android SMS, die an sie gerichtet sind, oftmals nicht. Der Absender der Kurznachricht erhält dennoch die Auskunft, dass seine Nachricht übermittelt worden sei. Leider hilft es in manchen Fällen nichts, die Verknüpfung zwischen Mobilnummer und iMessage durch das Deaktivieren des Dienstes unter iOS zu kappen. Serverseitig hatte Apple schon ein Problem behoben, aber ohne Update des Betriebssystems lässt sich der Fehler offenbar nicht gänzlich beseitigen. Ob sich Apple in iOS 7.1.2 der Problematik abschließend annimmt, konnte Macrumors nicht in Erfahrung bringen.

Das Update auf iOS 7.1.2 wird nach Angaben von Macrumors aber einen weiteren, groben Fehler beseitigen, der sicherheitsrelevant ist. Anfang Mai 2014 kam heraus, dass iOS 7 E-Mail-Anhänge nicht verschlüsselt ablegt, obwohl Apple das eigentlich zusichert.

Sicherheitsforscher Andreas Kurtz konnte belegen, dass der Fehler mindestens seit iOS 7.0.4 existiert. Kurtz konnte die Anhänge der Test-E-Mails, die er mit einem iOS-Gerät und dem eingebauten E-Mail-Programm heruntergeladen hatte, aus dem Dateisystem herauslesen. Das Auslesen über USB ist allerdings nicht ganz einfach und erfordert es, dass das iOS-Gerät in den DFU-Modus versetzt wird und ein SSH-Zugang mit usbmuxd genutzt wird. Das Verfahren hat Kurtz auf seiner Website dokumentiert.

iOS 7 soll künftig außerdem besser mit den Bluetooth-basierten iBeacons zusammenarbeiten und Probleme beim Datenaustausch mit Geräten von Drittanbietern beheben.


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Skaarah 23. Jun 2014

Fast richtig. Nicht im iPhone ist es noch so gesichert, sondern bei Apple. Man kann...

HerrMannelig 22. Jun 2014

Vielleicht kommt der Autor aus Franken :o)



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