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Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung.
Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung. (Bild: Screenshot Golem.de)

Schadsoftware: Trojanisierte Flappy-Bird-Apps im Umlauf

Wer jetzt noch Flappy Bird herunterlädt, der dürfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Trojaner einfangen. Trend Micro warnt vor gefälschten Apps, die nebenbei in der Lage sind, etwa per SMS Kurznachrichten zu verschicken. Die Android-App verbreitet sich vor allem in Russland und Vietnam.

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Für Android-Geräte sind derzeit zahlreiche Flappy-Bird-Apps im Umlauf, die lieber nicht heruntergeladen werden sollten. Wie Trend Micro berichtet, gibt es gleich mehrere Versionen der App, die als Schadsoftware eingestuft werden. Flappy Bird wurde vom Entwickler, der damit sehr gut verdiente, am vergangenen Wochenende aus den Appstores für verschiedene Plattformen entfernt. Seinen Angaben zufolge war ihm der Rummel um seine Person zu viel.

Laut Trend Micro versucht die modifizierte Flappy-Bird-Version, Kurznachrichten per SMS zu verschicken. Angeschrieben werden im Fall einer Installation der App gleich von Beginn an Premium-Nummern, die den Angreifern ein erträgliches Einkommen garantieren. Die App empfängt auch Nachrichten und unterdrückt die Inhalte. Sie kommuniziert mit einem Command-and-Control-Server und verschickt zudem die E-Mail-Adresse des Opfers zusammen mit der Telefonnummer. Diese Informationen sind für Folgeangriffe sicher nutzbar.

Da die App diese Rechte explizit einfordert, sind sicherheitsbewusste Anwender kaum in Gefahr. Sie würden die App gar nicht erst installieren. Derzeit verbreitet sich die App vor allem im Bereich von Russland und Vietnam.


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chrulri 16. Feb 2014

Vom spielerischen Aspekt her, ist das Spiel IMHO nicht berichtenswert. Es gab zuvor auch...

Cohaagen 13. Feb 2014

Vielleicht sind sie auch mit den Einnahmen von den 98% der Android-Geräte zufrieden, die...

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