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Samsungs Galaxy Xcover 2 soll wasserdicht sein.
Samsungs Galaxy Xcover 2 soll wasserdicht sein. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Wassereinbruch

Nachdem wir das Galaxy Xcover 2 ins Wasser getaucht hatten, entwickelte die Benutzeroberfläche ein seltsames Eigenleben. Apps oder Menüs öffneten sich von selbst und das Smartphone blätterte ohne unser Zutun durch die Homescreens - selbst, nachdem wir es abgetrocknet hatten. Wir öffneten schleunigst die rückseitige Abdeckung und nahmen den Akku heraus. Dabei entdeckten wir unter der Abdeckung reichlich Wasser. Immerhin, nach einem Neustart funktionierte das Smartphone wieder normal.

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  • Viel Platz auf dem internen Speicher gibt es nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Xcover 2 läuft Android 4.1.2. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera hat eine Auflösung von 5 Megapixeln. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
Das Xcover 2 von Samsung (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)

Die Abdeckung hat auf der Innenseite einen Gummirahmen, der genau auf die Aussparung für den Akku passt und ihn so vor Flüssigkeit schützen soll. Wasser fanden wir weder auf noch unter dem Akku, als wir ihn entfernten. Die Kontakte zwischen Akku und Gehäuse liegen aber mindestens einen Millimeter frei. Theoretisch könnte dort Flüssigkeit hingelangen. Unter dem Akku sind auch die Steckplätze für SIM- und Micro-SD-Karte.

Reagiert nur abgetrocknet

Bei einem zweiten Versuch verhielt sich das Betriebssystem zwar ruhig, reagierte aber nicht oder nur nach mehrfachem Tippen auf unsere Eingaben, als wir es wieder aus dem Wasser entfernten. Es reagierte erst wieder wie gewohnt, nachdem wir es abgetrocknet hatten.

Auch im Sand haben wir das Galaxy Xcover 2 gewälzt und ihm dann ein Schaumbad verabreicht. Anschließend funktionierte es wie gewohnt. Ganz wohl war uns bei unseren Experimenten mit Wasser aber nicht, zumal auch aus der abgedeckten Kopfhörerbuchse Luftbläschen emporstiegen. Das Smartphone entwickelte nach dem ersten Experiment aber nicht noch einmal ein Eigenleben.

Zäher Unterwasserautofokus

Die Kamera lässt sich dank des externen Auslösers auch unter Wasser bedienen. Der Autofokus hatte aber Mühe, Objekte scharf zu stellen. Unter Wasser konnten wir den Touchscreen nicht bedienen, um das Scharfstellen zu wiederholen, denn dort funktionieren kapazitive Bildschirme nicht. Wir mussten uns mit den Aufnahmen also Zeit lassen. Die Ausbeute guter Fotos bei insgesamt 20 Unterwasseraufnahmen lag bei der Hälfte, der Rest war unscharf.

Über Wasser macht die 5-Megapixel-Kamera solide, aber durchschnittliche Fotos. Bei schwierigen Lichtverhältnissen rauschen die Aufnahmen deutlich. Die Optionen der Kamera-App unterscheiden sich kaum von denen im Stock-Android 4.1.2. Lediglich ein paar Verfremdungseffekte hat Samsung hinzugefügt. Die Auflösung der Frontkamera hat magere 0,3 Megapixel.

Zusätzliches Kartenmaterial

Auf dem Galaxy Xcover 2 läuft Android 4.1.2 samt Samsungs Touchwiz 4.0. Die Energiesparoptionen begrenzen sich auf die Drosselung der CPU-Leistung und die Optionen für den Bildschirm. Durch längeres Drücken auf den Home-Button erscheint die Liste der zuletzt geöffneten Anwendungen. Dort gibt es auch einen Taskmanager, über den aktive Apps geschlossen werden können. Google Now lässt sich nicht wie gewohnt durch Streichen über den Bildschirm, sondern über längeres Drücken der Optionstaste starten. Neben Google Maps gibt es Kartenmaterial vom ADAC und Apemap, das auch Wanderkarten bietet.

 Mehr Akkulaufzeit erwünschtVerfügbarkeit und Fazit 

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__destruct() 24. Apr 2013

Es geht nicht darum, dass es unter Wasser nicht funktioniert das ist klar...

TheShortOfIt 16. Apr 2013

Für den Preis ist das ganze doch echt sehr schwach. Ich habe mir gerade erst ein...

Rulf 16. Apr 2013

gute sprachqualität ist heutzutage standard und somit nicht mehr erwähnenswert...

Gormenghast 15. Apr 2013

Auch beim Defy reicht es, das Teil einmal kurz an der nassen Badehose zu reiben, damit...

LH 15. Apr 2013

Sie veröffentlichen Testberichte um Klicks zu erzeugen, die wiederum am Ende Geld...



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