Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Das Chromebook bekommt bald ein Desktoppendant. (Bild: Beck Diefenbach/Reuters)

US-Blogger zeigt das ausgepackte Gerät

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Einen Überblick über das Gerät bietet ein US-Blogger, der allerdings im recht langen Video Schwierigkeiten hat, die Anschlüsse zuzuordnen und Displayport mit eSATA verwechselt:

 
Video: Samsungs Chromebox wird ausgepackt

Wir haben vor rund einem Jahr das Chromebook von Samsung getestet. Es zeichnete sich damals schon durch recht gute, wenn auch etwas wackelige Hardware aus. Unter anderem bietet das Chromebook ein mattes und helles Display, das sogar das Sonnenlicht in Grenzen nutzen kann - in der 400-Euro-Preisklasse ist das sehr ungewöhnlich.

Außerdem ist das Chromebook trotz des Atom-Prozessors annehmbar flott und bietet ein sich sehr schnell einwählendes 3G-Modem. Die Chromebox selbst stellt mit ihrer Hardware aber ein Problem für die Plattform dar, da sie sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebooks. Tendenziell rechenintensive Neuerungen von ChromeOS wird es somit wohl kaum auf den nur ein Jahr alten Chromebooks geben.

Wann und ob die Chromebox XE300 von Samsung auch in Europa erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Google geht weder mit dem Chromebook noch mit der Chromebox sonderlich offensiv vor. Eigentlich sollte es weitere Informationen unter samsung.com/chromebox geben. Zumindest steht diese Adresse auf der Verpackung der Chromebox. Allerdings findet sich dort nur eine Länderauswahlseite.

 Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

lottikarotti 30. Mai 2012

Wenn du eines Tages erwachsen bist und in's Berufsleben einsteigst, wird dir schnell...

Sander Cohen 30. Mai 2012

Bei dem Bild hab ich halt sofort ans iPhone gedacht... Die Farben im Zusammenspiel mit...

chrulri 25. Mai 2012

Schon mal versucht eine Wolke du mixen? Das tut der nichts.

Ampel 25. Mai 2012

das was Ms früher gemacht hat und auch heute noch teilweise macht ,ist eines der vielen...

Ampel 25. Mai 2012

Gehen wir mal von Inoffiziellen quellen aus so verkauft Intel die Prozessoren immer 1000...

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