Samsung WLAN-Kamera mit 18fach-Zoom für 260 Euro

Samsung hat mit der Smart Camera WB250F eine recht preisgünstige Digitalkamera mit 18fach-Zoom, hintergrundbelichtetem CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln und einer WLAN-Anbindung vorgestellt. Damit können Fotos direkt zum Smartphone oder Tablet übertragen werden.

Anzeige

Die Samsung-Kompaktkamera WB250F arbeitet mit einem hintergrundbelichteten CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln Auflösung im Format 1/2,3 Zoll, der besonders rauscharm sein soll. Trotz des recht kompakten Gehäuses mit Maßen von 106,05 x 61,65 x 21,65 mm hat Samsung es geschafft, ein 18fach-Zoomobjektiv in die Kamera zu integrieren. Es deckt einen Brennweitenbereich von 24 bis 432 mm (KB) ab.

  • Samsung WB250F (Bild: Samsung)
  • Samsung WB250F (Bild: Samsung)
  • Samsung WB250F (Bild: Samsung)
  • Samsung WB250F (Bild: Samsung)
Samsung WB250F (Bild: Samsung)

Wer neben dem Fotografieren auch noch filmen will, kann bei der WB250F beides verbinden. Die Kamera filmt in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde und kann parallel auch noch Fotos aufnehmen. Gespeichert werden die Aufnahmen auf SDXC-Karte mit bis zu 64 GByte Speicherkapazität.

Das Display ist 3 Zoll groß und dient nicht nur zur Bildkontrolle und als Sucherersatz. Der Benutzer kann dank Touchscreen die Kamera darüber auch bedienen sowie auf Bildbereiche tippen, um scharfzustellen und auszulösen.

Das WLAN-Modul der WB250F ermöglicht die direkte Funkübertragung der Aufnahmen auf ein Smartphone oder Tablet, ohne dass dazwischen ein WLAN-Router stehen muss. Wer will, kann auch Bilder per E-Mail verschicken oder in Cloud-Speicher-Diensten wie Dropbox ablegen. Dafür muss das mobile Gerät allerdings eine Internetverbindung aufbauen. Unterwegs dürfte das meist UMTS oder LTE sein, was am Inklusivvolumen kratzt oder mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Die Samsung WB250F misst 106 x 64 x 22 mm, wiegt rund 250 g inklusive Akku und soll ab sofort in mehreren Farben zu rund 260 Euro im Handel erhältlich sein.


kendon 05. Feb 2013

rückseitig?

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. IT-Projektmanager (m/w)
    FTI Group, München
  2. Softwareentwickler Microsoft C# / .NET (m/w)
    HABA - Erfinder für Kinder, Habermaaß GmbH, Bad Rodach
  3. IT Spezialist/IT Spezialistin Applikationsmanagement II
    Messe Frankfurt GmbH, Frankfurt am Main
  4. Senior Consultant SAP CRM / Solution Architect SAP CRM (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning bei München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Cortana im Test

    Gebt Windows Phone eine Stimme

  2. Megaupload

    Kim Dotcom bekommt sein Vermögen zurück

  3. Wolfenstein The New Order

    "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

  4. Microsoft Office 365 Personal

    Günstigeres Cloud-Office für Privatpersonen

  5. Planeten

    Bekommt der Saturn Nachwuchs?

  6. Linux

    Fehlende Kconfig-Details verärgern Distro-Maintainer

  7. Intel

    Umsatz mit Smartphones und Tablets bricht massiv ein

  8. Samsung

    Galaxy-S5-Bauteile teurer als beim iPhone 5S und Galaxy S4

  9. OLED

    Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter

  10. Nach Undercover-Recherche

    Zalando geht juristisch gegen RTL-Journalistin vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test Lego Der Hobbit: I am King under the Mountain
Test Lego Der Hobbit
I am King under the Mountain

Erst kullern die Klötzchen, dann die Lachtränen: Traveller's Tales' chaotische Mischung aus Jump 'n' Run und Action-Adventure ist urkomisch, atmosphärisch dicht und oft mehr Film als Spiel. König unter dem Berg ist nicht Smaug, sondern Slapstick.

  1. Lego Minifigures angespielt Abenteuer mit rund 100 Klassen
  2. Jason Alleman Tastatur aus Lego
  3. Kunststoffklötzchen Lego spielen in Google Chrome

Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

    •  / 
    Zum Artikel