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Vier Basistechniken für das faltbare Display.
Vier Basistechniken für das faltbare Display. (Bild: SDC)

Samsung SDC: Displays werden bunter, biegsamer und fast durchsichtig

Vier Basistechniken für das faltbare Display.
Vier Basistechniken für das faltbare Display. (Bild: SDC)

Vor ihren Anlegern hat die Samsung Display Corporation (SDC) ihre Pläne für Bildschirme der Zukunft konkretisiert. Bei mobilen Geräten steht dabei Amoled im Vordergrund, das immer biegsamer werden soll. Fest gekrümmte LCDs sollen bald nicht mehr nur in Fernsehern zu finden sein.

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Auf ihrer jährlichen Investorenkonferenz hat Samsungs Displayabteilung SDC vorgestellt, an welchen Techniken sie für künftige Geräte arbeitet. Drei Dinge stehen dabei im Vordergrund: Amoled, bieg- und sogar faltbare Displays sowie das, was bei Fernsehern "Curved" heißt. Dabei handelt es sich um herkömmliche LCDs, also nicht die selbstleuchtenden Amoleds. Diese sollen, wie Chang Hoon Lee von SDC in seinem Vortrag sagte, bald auch bei Computermonitoren zu finden sein.

Dabei will Samsung aber nicht die hohen Biegungsradien von vier Zentimetern verwenden, wie sie bei den Fernsehern des Unternehmens üblich sind. Wohl durch den geringeren Betrachtungsabstand eines Monitors bedingt, ist nur ein Radius von zwei Zentimetern vorgesehen. Bei den Fernsehern sind die Vorteile der konkaven Displays bis auf die geringeren Reflektionen von Umgebungslicht umstritten, in Nordamerika sind sie laut Samsung aber ein Erfolg. Den Marktforschern von NPD zufolge waren 40 Prozent der von Samsung dort im dritten Quartal des Jahres 2014 verkauften Fernseher krumm.

  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • WCG für buntere Fernseher und Monitore. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Nanodrähte aus Silber für biegsame Displays. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Struktur transparenter Amoleds. (Bilder: SDC)
  • Auch PC-Monitore sollen konkav werden. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
Auch PC-Monitore sollen konkav werden. (Bilder: SDC)

Als nächstes will sich Samsung der Farbauflösung (Wide Color Gamut, WCG) widmen. Sie soll bei Fernsehern bald wie bei professionellen Monitoren den Großteil des Adobe-Farbraums abdecken. Möglich wird das, was Samsung aber nicht betonte, wohl durch 4K-Übertragungen per Stream wie sie unter anderem Netflix und Wuaki anbieten. Dafür ist der HEVC-Codec (H.265) vorgesehen, mit dem per HDMI 2.0 auch höhere Farbtiefen möglich sind - das müssen Fernseher und Zuspieler aber auch unterstützen.

  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
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  • WCG für buntere Fernseher und Monitore. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
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  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
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  • Nanodrähte aus Silber für biegsame Displays. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
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  • Struktur transparenter Amoleds. (Bilder: SDC)
  • Auch PC-Monitore sollen konkav werden. (Bilder: SDC)
  • Samsung stellt Displaytechniken der Zukunft vor. (Bilder: SDC)
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WCG für buntere Fernseher und Monitore. (Bilder: SDC)

Während bei Fernsehern und Computermonitoren LCD wohl noch lange die Basistechnologie bleibt, setzt Samsung bei mobilen Geräten vor allem auf Amoled. Auch das aktuelle Topsmartphone Galaxy S5 des Konzerns ist mit einem solchen Display ausgestattet. Während es, beispielsweise mit dem Galaxy Note Edge, schon dauerhaft gekrümmte Displays gibt, sollen 2015 erste vom Nutzer verbiegbare Geräte erscheinen. Modelle oder gar Termine gab SDC nicht preis, aber einiges davon, was bei den Basistechniken bis dahin passieren muss.

0 Millimeter Biegeradius sind das Ziel 

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Hotohori 27. Nov 2014

Ja, gut möglich, dass es am Anfang solche Kinderkrankheiten hat, aber wie will man die...

plutoniumsulfat 27. Nov 2014

in dem Abschnitt ging es um Handydisplays.

n!kU 27. Nov 2014

LG nutzt z.B. die Krümmung bei 21:9 Monitoren um Farbverfälschungen und Glow-Effekte bei...

pumok 27. Nov 2014

...ist nur möglich, wenn die Materialstärke des Displays, bzw. des Gerätes höchstens 0 mm...

Christian72D 27. Nov 2014

Der Artikel ist trotzdem falsch! Zitat: "Dabei will Samsung aber nicht die hohen...



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