Samsung Galaxy S4 Preise für 32- und 64-GByte-Modell und Fertigungskosten

Mehrere Onlinehändler haben verraten, wie viel das Galaxy S4 von Samsung mit mehr Speicher kosten wird. Außerdem wurde analysiert, wie viel die Fertigung von Samsungs neuem Top-Smartphone kostet.

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Außer als Basismodell mit 16 GByte gibt es das Galaxy S4 auch mit 32 oder 64 GByte eingebautem Flash-Speicher. Allerdings hat Samsung bisher keine Preise für die besser ausgestatteten Modelle genannt. Etliche Onlinehändler nennen nun übereinstimmend die gleichen Preise für die Modelle mit mehr Flash-Speicher, wie eine Abfrage verschiedener Preissuchmaschinen ergab. Während das 32-GByte-Modell auch bei einigen großen Onlinehändlern auftaucht, listen nur wenige Händler die Variante mit 64 GByte.

Die Mehrzahl der Händler listet das Galaxy S4 in der 32-GByte-Ausführung zum Preis von 750 Euro. Für die Variante mit 64 GByte verlangen einige Händler 800 Euro, einzelne auch 850 Euro. Zum Vergleich: Samsungs Listenpreis für das 16-GByte-Modell beträgt 730 Euro und in mehreren Onlineshops kann es schon für 650 Euro vorbestellt werden. Das Galaxy S4 soll Ende April 2013 auf den Markt kommen. Bei Vodafone und der Deutschen Telekom kann Samsungs neues Topmodell bereits vorbestellt werden, derzeit allerdings nur mit Vertrag. O2 und E-Plus erlauben nur eine Registrierung.

Galaxy S4 kostet in der Fertigung rund 240 US-Dollar

Die Fertigungskosten für das Galaxy S4 betragen rund 240 US-Dollar, hat eine Untersuchung der Technologieanalysten von IHS iSupply ergeben. Dazu wurden die Komponenten des Galaxy S4 analysiert und die Kosten für die jeweiligen Einzelteile addiert. Weil das Galaxy S4 noch nicht im Handel zu bekommen ist, konnte der Auseinanderbau nur virtuell erfolgen. Daher haben die Daten einen vorläufigen Charakter, zeigen aber bereits grob die Fertigungskosten.

Die Produktionskosten für das Modell mit LTE-Technik belaufen sich auf 241 US-Dollar, während die Variante ohne LTE minimal mehr kostet, nämlich 244 US-Dollar. Der Preisunterschied erklärt sich durch die verschiedenen Prozessoren. Laut Samsung arbeitet das LTE-Modell mit einem Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, der 20 US-Dollar kostet. Das Modell ohne LTE erhält den Octa-Core-Prozessor Exynos 5 Octa von Samsung, der Kosten von 30 US-Dollar verursacht. Dadurch ergeben sich auch andere Komponentenpreise für die Drahtlosmodule und die Power-Management-Chips.

Der teuerste Einzelposten ist das 5-Zoll-Display mit 75 US-Dollar. Für die beiden Kameras werden 20 US-Dollar veranschlagt, für den Arbeits- und Flash-Speicher 28 US-Dollar. Das gilt für das Modell mit 16 GByte, Zahlen zu den 32- und 64-GByte-Varianten liegen nicht vor.

Nachtrag vom 21. März 2013, 7:45 Uhr

O2 erlaubt nun ebenfalls eine Vorbestellung des Galaxy S4. Wie auch bei Vodafone und der Telekom gibt es das Smartphone auch bei O2 vorerst nur mit Vertrag.


info.enyko 23. Mär 2013

In meinem Artikel bin ich darauf eingegangen, weshalb Galaxy S 4 kein iPhone-Killer sein...

zendar 21. Mär 2013

ist doch kein Problem, schließ dein Bildschirm an ein Dock und benutz Bluetoth Maus und...

ap (Golem.de) 21. Mär 2013

Schade, jetzt wird es endgültig persönlich. Der Thread wird geschlossen.

flike 21. Mär 2013

Selbst dann wären es nicht alle Kosten. Entwicklung, mögliche Garantieansprüche...

Trollfeeder 21. Mär 2013

Also mein Siemens P1 hat 2000,- DM gekostet. Da musste man aber auch noch 2,79 DM pro...

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