Das Galaxy S4 Active von Samsung ist wasser- und staubgeschützt.
Das Galaxy S4 Active von Samsung ist wasser- und staubgeschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Samsung Galaxy S4 Active im Test Das bessere Galaxy S4

Mit dem Galaxy S4 Active hat Samsung erstmals ein Topsmartphone im Outdoor-Gewand auf den Markt gebracht. Dass das Gerät dank nahezu identischer Hardware plus Wasserschutz das bessere Galaxy S4 ist, hat es in unserem Test bewiesen.

Anzeige

Samsung hat im Juni 2013 das Galaxy S4 Active vorgestellt. Es ist Samsungs erstes Topsmartphone, das unempfindlich gegenüber Staub und Wasser ist, nachdem der Hersteller mit den Xcover-Modellen bereits Mittelklasse-Smartphones mit einem wasser- und staubdichten Gehäuse ausgestattet hatte.

Das Gerät teilt viele technische Details mit dem normalen Galaxy S4, beispielsweise die Displaygröße oder den Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor. Die größten Unterschiede gibt es bei der Displaytechnologie, der Kamera und natürlich dem Gehäuse.

  • Das Galaxy S4 Active von Samsung (Bild: Tobias Költzsch)
  • Das Outdoor-Smartphone ist nach IP67 staubdicht und kann 30 Minuten lang in maximal 1 Meter Tiefe unter Wasser gehalten werden. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Weder Spritzwasser noch längere Tauchgänge können dem S4 Active etwas anhaben. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Der USB-Anschluss ist mit einem Gummideckel geschützt. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Im abnehmbaren Rückdeckel sitzt eine Gummilippe, die den Akku und die Kartenslots vor Wasser schützt. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Für einen wirksamen Schutz vor Wasser und Staub muss der Rückdeckel allerdings richtig aufsitzen. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Das Galaxy S4 Active während eines Tauchgangs. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Die Qualität der Kamera ist gut, die Bilder haben eine gute Schärfe und einen angenehmen Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch)
  • Mit den bereits vom normalen Galaxy S4 gewohnten Zusatzfunktionen können unter anderem auch Panorama-Aufnahmen gemacht werden. (Bild: Tobias Költzsch)
Das Galaxy S4 Active von Samsung (Bild: Tobias Költzsch)

Das Gehäuse des S4 Active ist aus Kunststoff und fühlt sich hochwertig an. Die Spaltmaße sind sehr gering, zudem knarzt es nicht und ist verwindungssteif. Auf Metall hat Samsung verzichtet. Das Smartphone ist mit 139,7 x 71 mm zwar vergleichbar groß wie das Galaxy S4, mit 9,2 mm aber dicker als das Basismodell mit seinen 7,9 mm. Mit 151 Gramm ist das S4 Active zudem über 20 Gramm schwerer.

Wasser- und staubdichtes Gehäuse

Die Dicke und das erhöhte Gewicht sind sicherlich auf den Schutz gegen Umwelteinflüsse nach IP67 zurückzuführen. Das S4 Active ist staubdicht, es sollen also keine Staubpartikel in das Innere des Gerätes eindringen können. Auch Wasser sollte das Gerät nicht stören: 30 Minuten lang kann es in einer Tiefe von maximal 1 Meter aushalten, ohne Schaden zu nehmen.

Dementsprechend hat Samsung das Gehäuse des S4 Active gestaltet: Die Micro-USB-Buchse am unteren Rand ist mit einem Gummistöpsel abgedichtet, der abnehmbare Rückdeckel hat eine Gummidichtung. Hier muss der Nutzer etwas achtgeben, wenn er den Deckel aufsetzt: Alle Plastikhaken müssen korrekt einrasten, damit das Smartphone wirklich wasserdicht ist. Der Vorteil ist, dass der Akku gewechselt werden kann, was bei Sonys Xperia Z nicht geht.

Auch sollte sich kein Schmutz auf der Gummilippe befinden, da dieser die Abdichtung verhindern könnte. Praktischerweise liefert Samsung eine kleine Anleitung mit, wie der Rückdeckel korrekt eingesetzt wird. Die Kopfhörerbuchse ist von innen abgedichtet, ein Schutzstöpsel ist hier nicht nötig.

Für Tauchgänge und den Strand geeignet 

hajo864 05. Aug 2014

Hallo, Habe da auch ein Problem mit X-Cover2. Habe das Handy laut Anleitung von SoniX...

Normen 29. Aug 2013

Der Kompass wird aber nicht mitels GPS kalibriert - so genau ist das nicht. Es werden...

zeko 28. Aug 2013

Ich hab einige Videoaufnahmen gesehen, die mit einem Samsung Galaxy XY gemacht wurden und...

Thobar 28. Aug 2013

Es ist ja auch immer eine Frage der Handlichkeit in der Zeit, in der man nicht quer durch...

Thobar 28. Aug 2013

Wenn man vor die Haustür geht, kann das Gerät stärkeren Schmutzbelastungen und Regen...

Kommentieren




Anzeige

  1. System Analyst (m/w) SAP Master Data & Migration
    HAVI Logistics Business Services GmbH, Duisburg
  2. Consultant SAP MM / MDM / MDGM (m/w)
    Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  3. Anwendungsentwickler / -innen COBOL mit JAVA-Perspektive
    Basler Versicherungen, Bad Homburg
  4. Software Engineer (m/w) Receiver Systems
    Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Tchibo

    3D-Drucker beim Kaffeeröster

  2. Auftragsfertiger

    Samsung startet Serienproduktion des 14-nm-FinFET-Prozesses

  3. Safari

    Apple sucht neuen Partner für Internetsuche

  4. Neue Mission

    Nasa will magnetische Rekonnexion erforschen

  5. Bundesregierung

    Klimaziele wegen mangelnder Elektroautoförderung in Gefahr

  6. Flugsicherheitsbehörde

    Lieferdrohnen benötigen Piloten mit Fluglizenz

  7. Gift Trading

    Steam ändert Regeln für geschenkte Spiele

  8. Fluggastdaten

    EuGH soll PNR-Abkommen mit Kanada prüfen

  9. LLGO

    Go-Compiler auf Basis von LLVM

  10. Operation Eikonal

    Regierung schüchtert Ausschuss mit extremem Geheimschutz ein



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Zbox Pico im Test: Der Taschenrechner, der fast alles kann
Zbox Pico im Test
Der Taschenrechner, der fast alles kann

Spieleklassiker: Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)
Spieleklassiker
Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)

Stuxnet lässt grüßen: Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
Stuxnet lässt grüßen
Trojaner hat Unternehmen in großem Stil ausgespäht
  1. Kaspersky Lab Cyberwaffe Regin griff Mobilfunk-Basisstationen an
  2. Sicherheitslücke BND will Zero Day Exploits einkaufen
  3. Malware Europol will Backdoors gegen Cyberkriminelle nutzen

    •  / 
    Zum Artikel