Samsung Galaxy Note 2 im Test: Gelungenes Stift-Smartphone
Das Galaxy Note 2 macht einen fast durchweg guten Eindruck. (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy Note 2 im Test Gelungenes Stift-Smartphone

Das Smartphone Galaxy Note 2 von Samsung fällt wie sein Vorgänger durch sein großes Display auf. Der Bildschirm ist noch größer geworden, das Gerät selbst ein wenig schlanker.

Anzeige

Mit dem Galaxy Note 2 GT-N7100 hat Samsung ein weiteres übergroßes Smartphone entworfen. Auf seinem 5,5 Zoll großen Touchscreen lassen sich Inhalte übersichtlicher darstellen als bei kleineren Smartphones. Es eignet sich auch für die Eingabe per Stift und damit für typische PDA-Aufgaben. Bereits das erste Galaxy Note hatte ein 5,3-Zoll-Display und damit nahezu Tabletgröße. Anders als noch bei der Einführung des ersten Note gibt es mittlerweile deutlich mehr Smartphones mit größeren Displays von 4,7 Zoll und mehr. Das Note 2 hebt sich aber durch seine größtenteils gelungene Stifteingabe von ihnen ab - und macht in fast allen Bereichen einen überdurchschnittlichen Eindruck.

Das Gehäuse des Galaxy Note 2 ist etwas länger und etwas schlanker als das des Vorgängers. Das erste Galaxy Note hatte die Maße 146,85 x 82,95 x 9,65 mm, während das aktuelle Galaxy Note 2GT-N7100 150,7 x 80,4 x 9,4 mm misst. Das macht sich in der Handhabung bemerkbar: Es lässt sich etwas besser mit einer Hand halten und bedienen. Mit 180 Gramm ist das aktuelle Galaxy Note 2 nur zwei Gramm schwerer als das erste Galaxy Note mit 178 Gramm.

  • Das Galaxy Note 2
  • Das Galaxy Note 2
  • Das Galaxy Note 2
  • Die Einführung des Galaxy Note 2
  • Die Einführung des Galaxy Note 2
  • Die Einführung des Galaxy Note 2
  • Die Einführung des Galaxy Note 2
  • Die Einführung des Galaxy Note 2
  • Die Touchwiz-Oberfläche von Samsung wirkt etwas altbacken.
  • Das Gerät hat einen Exynos-SoC mit vier Kernen.
  • Darunter läuft Android 4.1.1.
  • Die Optionen für den integrierten Stift
  • Die Gestensteuerung lässt sich erweitern.
  • Außerdem hat Samsung einige Energiesparoptionen hinzugefügt.
  • Die Anwendung S-Note ist für die Stifteingabe gedacht.
  • Die 1.024 Druckstufen lassen sich aber nicht nutzen.
  • Die Helligkeit lässt sich speziell im Browser einstellen.
  • Bei der Entnahme des Stifts erscheint sofort die Anwendung S-Note.
  • Mit dem Stift lässt sich beispielsweise Text im Browser markieren.
  • Ein weiteres Menü lässt sich über ein Tab am Bildschirmrand öffnen.
  • Dort können auch Shortcuts zu eigenen Applikationen hinterlegt werden.
Die Einführung des Galaxy Note 2

Im Galaxy Note 2 ist der Exynos-SoC 4412 von Samsung verbaut. Dessen vier Kerne lassen sich mit bis zu 1,6 GHz takten. Außerdem hat der SoC eine Mali-GPU mit vier Kernen. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte. Der integrierte Flash-Speicher ist 16 GByte groß. Der Vorgänger hatte noch einen Exynos 4210 mit einem Zweikernprozessor, 1 GByte RAM und ebenfalls 16 GByte Flash-Speicher.

Gute Benchmark-Werte

Auch die Benchmark-Werte, die wir gemessen haben, zeigen, dass das Galaxy Note 2 von der guten Vierkern-CPU profitiert. Im Javascript-Benchmark Octane erreichte es durchschnittlich 2.211 Punkte. Zum Vergleich: Das HTC One X+ mit aktuellem Tegra-3-SoC mit ebenfalls vier Kernen schafft 2.078 Punkte. Das Galaxy Nexus mit seinem Zweikernprozessor schafft 1.377 Punkte. Den Sunspider-Benchmark absolvierte das Galaxy Note 2 in 1.029 Millisekunden, das HTC One X+ brauchte dafür 1.015 Millisekunden. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die meisten Tests dieser Benchmarks nur einen Kern belasten. Beide Benchmarks haben wir im Standardbrowser vorgenommen.

Im prozessorlastigen Benchmark Geekbench schaffte das Galaxy Note 2 einen vergleichsweise hohen Wert von 1.989 Punkten. Dort erreichen das HTC One X+ mit vier Kernen 1.524 und das Galaxy Nexus mit seinen zwei Kernen nur 1.088 Punkte.

Auch im Grafikbenchmark GLBenchmark 2.5.1 liegt das Samsung Galaxy Note 2 mit 17 fps im oberen Durchschnitt. Das HTC One X+ mit dem Tegra-3-SoC schaffte 18 fps. Bei grafiklastigen Spielen gab es auch beim Galaxy Note 2 aber kaum Ruckler.

Kräftiger Akku, lange Laufzeit 

niw8 02. Jan 2013

+1 yüp

Schwaba1970 26. Nov 2012

Kommt Anfang Dezember

George99 10. Nov 2012

Den Stift nimmst du nur für die Sachen, die du mit dem Finger eben nicht gut hinbekommst.

Paykz0r 08. Nov 2012

ich sags mal so, als ich es auspackte und angeschaltet hab war akku halb voll. ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Tester (m/w)
    Interhyp AG, München
  2. Produktmanager Digital (m/w)
    Commerz Finanz GmbH, München
  3. Mitarbeiter (m/w) für die Implementierung von Softwarelösungen
    DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH, Siegen
  4. Web-Entwickler/in C# / ASP.NET
    TROST AUTO SERVICE TECHNIK SE, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bugzilla-Projekt

    Mozilla legt Tausende Nutzerdaten frei

  2. SEO

    Google entfernt Autorenhinweise in Suchergebnissen

  3. ARD.connect

    HbbTV-Angebote über Smartphone oder Tablet steuern

  4. Administrationswerkzeug

    HPs Oneview wird auf Racks, Tower und Netzwerk erweitert

  5. Ortsnetze

    Telekom startet Vectoring für 200.000 Haushalte

  6. HP Proliant DL160 und 180

    Mit neuen Einstiegsservern gegen Huawei und Supermicro

  7. Zoff in Wikipedia

    Foundation lenkt im Streit mit deutscher Community ein

  8. Olympus Pen E-PL7

    Systemkamera für Selfies

  9. Virtual Reality

    Leap Motion setzt auf Hände und Augen

  10. KDE

    Plasma Active auf Frameworks 5 portiert



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Überschall-U-Boot: Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten
Überschall-U-Boot
Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten

Qnap QGenie im Test: Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
Qnap QGenie im Test
Netzwerkspeicher fehlt's an Speicher
  1. Qnap QGenie NAS-System für die Hosentasche
  2. HS-251 Qnap beschleunigt lüfterloses NAS-System
  3. QNAP TS-EC1080 Pro Erweiterbares NAS-System im Tower mit mSATA-Plätzen

Kinkobox angeschaut: E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
Kinkobox angeschaut
E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht
  1. IT-Sicherheitsgesetz Telekomfirmen müssen Nutzer über Cyberangriffe informieren
  2. IT-Sicherheitsgesetz Unternehmen dürfen ungefährliche Angriffe anonym melden
  3. Cryptophone Telekom mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Smartphones

    •  / 
    Zum Artikel