Kräftiger Akku, lange Laufzeit

Anzeige

Das Galaxy Note 2 verwendet Quad-Band-GSM sowie die UMTS-Frequenzen 850/900/1.900/2.100. Ein LTE-Modul gibt es in der in Deutschland bislang angebotenen Version nicht. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11 b/g und a/n, es ist damit Dualband-fähig. Bluetooth lässt sich mit dem Gerät in Version 4.0 nutzen. Außerdem hat das Galaxy Note 2 ein NFC-Modul. Sowohl GPS als auch Glonass kann das Smartphone für die Standortbestimmung nutzen. Medien können per DLNA im Netzwerk verteilt werden. Mit einem MHL-Stecker lässt sich das Galaxy Note 2 per HDMI an einen Fernseher anschließen.

Das Gehäuse ist im typischen Samsung-Plastik-Look gehalten. Die glatte rückseitige Abdeckung knarzt ein wenig. Sie lässt sich abnehmen, um eine Micro-Sim-Karte einzulegen. Außerdem ist dort ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte, die bis zu 64 GByte Speicherplatz haben darf.

Ohne aufladen surfen bis in den späten Abend

Der überdimensionale Lithium-Ionen-Akku lässt sich austauschen. Er hat eine Nennladung von 3.100 mAh und soll laut Aufschrift 11,78 Wattstunden liefern. Tatsächlich konnten wir das Smartphone ohne zwischenzeitliches Aufladen lange benutzen; auch bei intensivem Gebrauch mit maximaler Bildschirmhelligkeit, aktiviertem WLAN und stets aktiver UMTS-Verbindung war der Akku erst am späten Abend leer.

Zusätzlich hat Samsung einige Energiesparoptionen integriert, mit denen sich die Laufzeit noch erhöhen lässt. So lässt sich beispielsweise die Bildschirmhelligkeit speziell für den Browser anpassen. Wird er aufgerufen, verdunkelt sich das Display unabhängig davon, wie die Helligkeit systemweit eingestellt ist. Spezielle Einstellungen lassen sich aber nur in den einzelnen Anwendungen vornehmen und nicht in den allgemeinen Optionen. Das ist von Samsung inkonsistent umgesetzt und kann verwirrend sein.

Bildschirm etwas zu dunkel

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 5,55 Zoll. Das Super-Amoled-Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und ist unter einer Abdeckung von Cornings Gorilla-Glas 2 verborgen. Der Vorgänger hatte mit 1.280 x 800 Bildpunkten eine höhere Auflösung. Das Format wechselt damit von 16:10 auf 16:9 - was für die Wiedergabe von Filmen von Vorteil ist. Das Display ist aber etwas dunkler als das des Vergleichsgeräts Galaxy Nexus. Bei direktem Sonnenlicht lässt sich der Bildschirm nicht so gut ablesen.

Der große Bildschirm ist vor allem für die Eingabe mit dem Stift gedacht und stellt Inhalte übersichtlicher dar. Auch das Tippen klappt auf dem Touchscreen fast fehlerfrei, die Tasten sind wegen der vergleichsweise großen Bilddiagonale leicht zu treffen. Wir hätten uns zwar eine höhere Auflösung gewünscht, aber auch ohne diese wird Schrift auf dem 5,55-Zoll-Display scharf dargestellt, es sind keine Treppeneffekte sichtbar. Bei dem großen Display mit 267 dpi lässt sich zumindest mit der Schriftgröße experimentieren, um ein wenig mehr Inhalte auf den Bildschirm zu bringen, etwa in den Systemnachrichten. In den Einstellungen können die Größen in fünf Stufen dargestellt werden.

 Samsung Galaxy Note 2 im Test: Gelungenes Stift-SmartphoneSmartphone - mit Stift 

niw8 02. Jan 2013

+1 yüp

Schwaba1970 26. Nov 2012

Kommt Anfang Dezember

George99 10. Nov 2012

Den Stift nimmst du nur für die Sachen, die du mit dem Finger eben nicht gut hinbekommst.

Paykz0r 08. Nov 2012

ich sags mal so, als ich es auspackte und angeschaltet hab war akku halb voll. ich...

Kommentieren




Anzeige
  1. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Netzwerkspezialist für 2nd-Level Software Support (m/w)
    REALTECH Services GmbH, Walldorf
  3. Akademische Räte / Rätinnen
    Universität Passau, Passau
  4. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphones: Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei
Smartphones
Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

  1. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  2. Snapzoom Mit dem Smartphone durchs Fernglas gucken
  3. Handymarkt Über ein Viertel aller verkauften Handys sind von Samsung

Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Zum Artikel