Splitscreen-Modus bei niedriger Auflösung und Akkulaufzeiten

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Mit den Multitasking-Anpassungen in Android 4.0.4 wirkt das Galaxy Note 10.1 ebenfalls wie ein Tablet-PC. Denn als Besonderheit bietet Samsung einen Splitscreen-Modus an. So können zwei Android-Anwendungen nebeneinander dargestellt werden. Sie haben dann jeweils effektiv 640 x 800 Pixel. Nun mag der ein oder andere argumentieren, eine höhere Auflösung wäre schöner, gibt es in der Größe doch auch schon Full-HD-Panels und, wie beim iPad 3, mehr. Doch diese nutzen die hohe Auflösung eher für eine feinere Darstellung, da kleine Bedienungselemente mit derselben Auflösung schwieriger mit dem Finger zu treffen sind.

Für Notizen neben dem Browser oder das gleichzeitige Lesen von E-Mails ist der Splitscreen-Modus angenehm. Die Funktion hat allerdings, wie alle Samsung-Anpassungen, einen großen Nachteil. Nicht alle Anwendungen können diesen Modus nutzen. Darauf vorbereitet sind vor allem Samsung-Apps, die in einem entsprechenden Dropdown-Menü gelistet werden.

Copy-and-Paste funktioniert weitgehend, allerdings oft zu umständlich. Beim Kopieren von Text zwischen Memoanwendung und E-Mail-Programm beispielsweise nervte die ständig aufpoppende Tastatur.

Für das Kopieren von Bildern hat sich Samsung etwas Besonderes einfallen lassen. Soll ein Bild vom Browser in eine Notiz kopiert werden, wird zunächst ein Screenshot vom gesamten geöffneten Browserfenster gemacht. Danach wird es über das Browserfenster gelegt und der Anwender hat die Möglichkeit, einen Ausschnitt zu markieren und es per Drag-and-Drop in das danebenliegende Fenster mit der Notizanwendung oder dem E-Mail-Programm zu ziehen. Bis wir diese fummelige Funktion einigermaßen beherrschten, brauchten wir mehrere Durchläufe.

Benchmarks und Akkulaufzeit

Der 7.000-mAh-Akku, eine Angabe in Wattstunden gibt es von Samsung nicht, ermöglicht eine ordentliche Laufzeit. Unter Volllast mit unserer Scroll-Testseite hielt der Akku fünf Stunden durch. Bei normaler Verwendung musste das Tablet erst nach acht Stunden an das Ladegerät.

Der Quadcore-Prozessor liefert im Sunspider-Benchmark sogar bessere Werte als im Smartphone Galaxy S3. Im Standardbrowser schaffte Sunspider auf dem Tablet durchschnittlich 1.225 Millisekunden. Auf dem Galaxy S3 waren es noch 1.500 Millisekunden. Damit übertrifft das Tablet noch die Spitzenwerte des Smartphones.

 Samsungs Anpassungen an Android 4.0Fazit und Verfügbarkeit des Galaxy Note 10.1 

joguwi 21. Okt 2012

Leider kann ich die Enttäuschung, die aus diesem Review spricht: http://www.theverge.com...

LouisPfitzinger 01. Sep 2012

Ich habe das Tab zwar nicht intensiv, sondern nur auf IFA ausprobiert, allerdings ist mir...

Endwickler 16. Aug 2012

Also, ich weiß nicht, wie ich es genau ausdrücken kann. Einfach nur "mehr dpi" ist eben...

Xstream 15. Aug 2012

dann hast du wahrscheinlich noch nie ein tablet mit onenote benutzt, alleine die...

ChMu 14. Aug 2012

Dann waere ich vorsichtig es selber zu tun. Nun, da keine Funktion scheinbar wirklich...

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