Samsung Galaxy Note 10.1 im Test: Android-Tablet mit Stift und Fenstern
Das Galaxy Note 10.1 hat einen Digitizer und einen Splitscreenmodus. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Samsungs Anpassungen an Android 4.0

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Neben der Leiste mit Anwendungen, die für den Digitizer gedacht sind, hat Samsung eine weitere Schnellstartleiste integriert. Sie wird durch das Pfeilsymbol in der Mitte der Taskleiste geöffnet und enthält Starter für Miniversionen wichtiger Anwendungen, etwa für Nachrichten, Telefonie oder Weltzeituhr. Auch eine Miniversion der Anwendung S-Note ist integriert. Darin lassen sich zwar Notizen schreiben, es fehlt aber die Handschrifterkennung. Die Schnellstartleiste lässt sich per Drag-and-Drop anpassen, das Hinzufügen weiterer Starter ist aber nicht vorgesehen.

  • Der Homescreen des Galaxy Note 10.1
  • Ein spezielles Menü öffnet Miniversionen von einigen Anwendungen.
  • Samsung hat dem Tablet mit Digitizer ein weiteres Menü spendiert, das auftaucht, wenn der Stift aus dem Tablet genommen wird.
  • Unter Umständen verschwindet per Handschriftenerkennung eingegebener Text unter dem Menü.
  • Die Anwendungen, die speziell für den Stift angepasst wurden
  • Die Optionen für den Digitizer
  • Die Optionen im Splitscreenmodus
  • Drag-and-Drop funktioniert auch mit Fotos, wenn auch etwas umständlich.
  • Der Browser und das Notizprogramm nebeneinander
  • Der Anwendungen, die im Splitscreenmodus funktionieren
  • Das Tablet hat einen Vierkernprozessor von Samsung...
  • ...und 2 GByte Arbeitsspeicher.
  • Bilder können auch...
  • ...zwischen Anwendungen...
  • ...über die Zwischenablage kopiert werden.
  • Auf dem Galaxy Note 10.1 läuft Android 4.0.4.
  • Der Mali-Grafikchip
  • Mit dem Infrarotsender lässt sich das Tablet auch als Fernbedienung für Fernseher, Blu-ray-Player oder Stereoanlagen nutzen.
  • Samsung Galaxy Note 10.1 (Fotos: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Rahmen wirkt etwas aufgesetzt.
  • Micro-SD- und SIM-Kartenschächte
  • Der Stift kann komplett versenkt werden und...
  • ... hat eine gerade noch annehmbare Größe.
  • Rückseite aus Plastik
  • Schacht für den Stift
  • Infrarotlampe
Samsung hat dem Tablet mit Digitizer ein weiteres Menü spendiert, das auftaucht, wenn der Stift aus dem Tablet genommen wird.

Android 4.0.4 hat Samsung ebenfalls erweitert. So lässt sich die Helligkeitsautomatik auch im eingeschalteten Zustand nachregulieren. Die gleiche Funktion findet sich beim iPad.

Die Tastatur kann durch Kneifgesten verkleinert oder in zwei Teile geteilt werden. Aus Android 4.0 hingegen stammt die Möglichkeit, per Kneifgeste auf dem Homescreen eine Übersicht über alle Startbildschirme zu erhalten.

Jelly Bean - vielleicht

Die Touchwiz-Anpassungen sind im Vergleich zum Smartphones von Samsung etwas abgespeckt worden. Das mit dem Galaxy S3 vorgestellte Smart Stay hat Samsung hingegen auch auf dem Galaxy Note 10.1 umgesetzt. Dabei registriert das Gerät per Gesichtserkennung über die Frontkamera, ob ein Anwender auf dem Tablet liest und schaltet das Timeout des Bildschirms ab, auch wenn keine Eingaben auf dem Touchscreen erfolgen.

Noch läuft auf dem Galaxy Note 10.1 Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in der vierten Version. Samsung will Android 4.1 alias Jelly Bean als Update für das Galaxy Note 10.1 nachliefern. Einen Termin nennt der koreanische Hersteller allerdings nicht.

 Die Handschrifterkennung ist gut verstecktSplitscreen-Modus bei niedriger Auflösung und Akkulaufzeiten 

joguwi 21. Okt 2012

Leider kann ich die Enttäuschung, die aus diesem Review spricht: http://www.theverge.com...

LouisPfitzinger 01. Sep 2012

Ich habe das Tab zwar nicht intensiv, sondern nur auf IFA ausprobiert, allerdings ist mir...

Endwickler 16. Aug 2012

Also, ich weiß nicht, wie ich es genau ausdrücken kann. Einfach nur "mehr dpi" ist eben...

Xstream 15. Aug 2012

dann hast du wahrscheinlich noch nie ein tablet mit onenote benutzt, alleine die...

ChMu 14. Aug 2012

Dann waere ich vorsichtig es selber zu tun. Nun, da keine Funktion scheinbar wirklich...

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