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Galaxy A7 im Alugehäuse
Galaxy A7 im Alugehäuse (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy A7: Dünnes Alu-Smartphone mit besserem Display im März

Galaxy A7 im Alugehäuse
Galaxy A7 im Alugehäuse (Bild: Samsung)

Samsung wird das Galaxy A7 mit einem besseren Display auf den Markt bringen als gedacht. Alles deutet darauf hin, dass der Hersteller ein fehlerhaftes Datenblatt für das dünne Alu-Smartphone veröffentlicht hat. Der Verkaufsstart in Deutschland wird im März sein.

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Das in dieser Woche vorgestellte Galaxy A7 wird mit einem besseren Display auf den Markt kommen als angenommen. Wie GSMArena bemerkte und Golem.de bestätigen kann, wurden die technischen Datenblätter in den Presseunterlagen zum Galaxy A7 von Samsung ohne weitere Bekanntgabe verändert.

Ursprünglich hatte Samsung das Smartphone mit einem 5,5-Zoll-Display angekündigt, das eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln hat - bei der Displaygröße wäre das nicht gerade viel. In den aktualisierten Datenblättern ist zwar weiterhin ein 5,5 Zoll großes Super-Amoled-Touchscreen-Display beschrieben. Allerding wird jetzt eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln versprochen. Die übrigen technischen Daten bleiben unverändert.

  • Galaxy A7 (Bild: Samsung)
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Galaxy A7 (Bild: Samsung)

Das Galaxy A7 wird mit einem Octa-Core-Prozessor ausgeliefert. Samsung will das Smartphone in zwei Varianten anbieten. Das eine Modell ist mit Qualcomms Snapdragon 615 bestückt, der mit 64-Bit-Kernen läuft. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57- und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet.

Alternativ gibt es das Galaxy A7 mit Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430. Das Grundprinzip ist wie beim Qualcomm-Prozessor. Es gibt einen Quad-Core-Teil mit A15-Kernen und einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,3 GHz.

Technisch ähnlich wie das Galaxy A5

Die übrige technische Ausstattung ist weitestgehend mit dem Galaxy A5 identisch. Es gibt also eine 13-Megapixel-Kamera mit Aufofokus und LED-Licht, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts untergebracht. Im Gerät stecken 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.

Auch das Galaxy A7 wird noch mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt kommen. Darauf läuft Samsungs eigene Bedienoberfläche Touchwiz. Ob das Smartphone später ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist nicht bekannt. Es gibt einen Ultra-Power-Saving-Modus, mit dem das Smartphone mit den Grundfunktionen länger genutzt werden kann. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.

Sehr dünnes Alu-Smartphone

Das Galaxy A7 steckt in einem 151 x 76,2 mm großen Gehäuse, das mit 6,3 mm vergleichsweise dünn ist. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Das neue Samsung-Smartphone wiegt 141 Gramm. Das LTE-Smartphone beherrscht Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger sowie einen NFC-Chip. Es hat einen 2.600-mAh-Akku, der sich wohl aufgrund des Unibody-Gehäuses nicht ohne weiteres wechseln lässt. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.

Samsung teilte mit, das Galaxy A7 im März 2015 in Deutschland zu verkaufen. Nach wie vor gibt es keine Informationen zum Preis des Galaxy A7. Einen Tag nach der Vorstellung des Galaxy A7 hat Samsung offiziell den deutschen Verkaufsstart des Galaxy A3 und Galaxy A5 samt Preisen genannt. Das Galaxy A5 wird demnach 400 Euro kosten. Demzufolge wird erwartet, dass das Galaxy A7 für 500 Euro auf den Markt kommt.

Nachtrag vom 16. Januar 2015, 7:25 Uhr

Samsung hat bekanntgegeben, dass das Galaxy A7 in Deutschland im März 2015 verkauft wird. Der Artikeltext wurde entsprechend ergänzt. Den Listenpreis nennt Samsung noch nicht.


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fokka 16. Jan 2015

ich finde auch gerade die neue a-serie ziemlich überteuert. samsung setzt da auf design...

fokka 16. Jan 2015

es würde mich überraschen, wenn es wirklich eine 64gb-grenze gäbe. ich habe schon in...

plutoniumsulfat 15. Jan 2015

Doch klar, aber es wird zunehmend langweilig, schon vorhandene Informationen exakt gleich...



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