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Alexandra Deschamps-Sonsino erforscht Emotionen für die Robotik.
Alexandra Deschamps-Sonsino erforscht Emotionen für die Robotik. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de)

Robotik: Emotionen zeigen mit Smileys

Alexandra Deschamps-Sonsino erforscht Emotionen für die Robotik.
Alexandra Deschamps-Sonsino erforscht Emotionen für die Robotik. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de)

Wenn Roboter mit Menschen interagieren, müssen sie Emotionen erkennen und zeigen. Längst lassen sich Gesichtsausdrücke in Textform wiedergeben - als Emoticons. Sie lassen sich auf die Robotik übertragen.

Im Film und in Science-Fiction gibt es sie längst, Roboter, die Emotionen zeigen und dadurch ihre Intelligenz zum Ausdruck bringen: Marvin, der depressive Roboter aus den Romanen von Douglas Adams, oder Sonny aus dem Film I, Robot, der sich Gedanken über seinen eigenen Tod macht und durch Augenzwinkern kommuniziert.

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Fernab ihrer industriellen Kollegen wird es in der Zukunft tatsächlich Roboter geben, die direkt mit Menschen interagieren. Zu denen wollen wir eine Beziehung aufbauen, sie einschätzen können, sagte Alexandra Deschamps-Sonsino auf der Next Berlin 2012. Dazu muss der Roboter die Gefühle des Menschen erkennen und verstehen können - und umgekehrt.

Emoticons für Roboter

Längst sind viele Emotionen auf einfache Formeln heruntergebrochen worden. Diese Formeln werden etwa in Cartoons und animierten Filmen angewendet, in denen Gesichtsausdrücke die Befindlichkeiten der Charaktere untermauern. Dutzende Smileys zeigen Emotionen in Textform. Sie sind unerlässlich bei der Kommunikation, wenn Tonfall oder Augenkontakt zum Gegenüber fehlen. Nutzen Roboter diese Emoticons in ihren Gesichtsausdrücken, können Menschen sie besser einschätzen.

Umgekehrt müssen Roboter aber auch lernen, Menschen zu verstehen. Sind wir überwiegend glücklich und weinen dann einen halben Tag, müsse unser mechanisches Gegenüber erkennen, dass dies ein wichtiger Moment sei, sagte Deschamps-Sonsino. Aus dieser emotionalen Ausnahmesituation lässt sich ein Algorithmus ableiten: "Wenn die Summe der positiven Emotionen über einen bestimmten Zeitraum größer ist als die Summe der negativen Emotionen, dann hat der Benutzer gute Laune."

Gefahr durch Fehlinterpretation 

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elgooG 10. Mai 2012

Ahhhh....Moon. ()

beaver 09. Mai 2012

ist ja fast schon so als wenn man einen PC per Touchscreen bedienen will. Äh... ja...

KleinerWolf 09. Mai 2012

Musste ich auch gerade dran denken

Anonymer Nutzer 09. Mai 2012

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