Anzeige
Mini Mobile Robotic Printer
Mini Mobile Robotic Printer (Bild: Kickstarter)

Robotic Printer: Mobiler Drucker rollt auf dem Papier herum

Warum fährt ein Druckkopf immer von links nach rechts, dachten sich einige Studenten, befreiten ihn aus seinem Druckergehäuse und setzten ihn kurzerhand auf einen Roboter. Der fährt nun auf Rädchen auf beliebig großen Papieren herum und bedruckt sie.

Anzeige

Der puckförmige Tintenstrahldrucker Mini Mobile Robotic Printer fährt über das auf dem Tisch liegende Blatt und bedruckt es. Dadurch ist er sehr klein, doch an der Auflösung hapert es noch. Dafür kann das Papier beliebig groß sein, auf dem er druckt.

Der Mini Mobile Robotic Printer lässt sich im Vergleich zu einem normalen Tintenstrahldrucker problemlos transportieren. Tinte, Druckwerk, Akku, Motoren und die Räder, mit denen der Drucker über das Papier flitzt, sind in dem 300 Gramm schweren Gerät enthalten.

Der Drucker wird über Kickstarter finanziert, erreicht einen Durchmesser von 11,5 cm und ist 10 cm hoch. Mit einer Akkuladung soll er ungefähr 100 Stück Papier bedrucken können. Dafür braucht er im Gegensatz zu stationären Tintenstrahlern sehr lange. Er soll ungefähr 1,2 Seiten pro Minute bedrucken können. Eine Tintenkartusche soll für etwa 100 Seiten bei der üblichen fünfprozentigen Deckung reichen.

  • Mini Mobile Robotic Printer (Bild: Kickstarter)
  • Mini Mobile Robotic Printer (Bild: Kickstarter)
  • Mini Mobile Robotic Printer (Bild: Kickstarter)
Mini Mobile Robotic Printer (Bild: Kickstarter)

Das größte Manko ist derzeit noch seine geringe Auflösung von 96 x 192 dpi, wobei seine Entwickler versprechen, dass das finale Produkt auf bessere Werte kommen wird. Das Gerät druckt aus Platzgründen nur mit schwarzer Tinte.

Der Mini Mobile Robotic Printer wird über Micro-USB wieder aufgeladen, kommuniziert mit dem Rechner oder mobilen Gerät über Bluetooth oder WLAN und soll innerhalb von 3 Stunden wieder aufgeladen sein. Unterstützt werden iOS, Android, Windows, OS X und Linux.

Auf Kickstarter hat der kleine Roboter sein Ziel noch nicht erreicht. Die Entwickler benötigen 400.000 US-Dollar, um die Massenproduktion zu beginnen. Davon sind nach einem Tag erst 162.000 US-Dollar an Zusagen eingegangen, was auch am Preis von 180 US-Dollar liegen kann, der für einen Druckroboter mindestens verlangt wird.


eye home zur Startseite
pica 12. Apr 2014

https://www.kickstarter.com/projects/1686304142/the-mini-mobile-robotic-printer sieht...

Volvoracing 12. Apr 2014

Sehr eloquent ausgedrückt.. A4, B2, US-Letter?

pica 12. Apr 2014

meiner Meinung nach * natürlich handhabbar, leicht und recht kompakt * bietet einen guten...

MarioWario 12. Apr 2014

"Hipster-Alarm"

edgario 12. Apr 2014

Man wird in der Zukunft mehr Gebrauch davon machen. Geniale Idee

Kommentieren



Anzeige

  1. Prozess- und Systemgestalter im Bereich IT AfterSales (m/w)
    Daimler AG, Neu-Ulm
  2. Softwareentwickler (m/w) Automatisierung
    Rasco GmbH, Kolbermoor Raum Rosenheim
  3. Frontend-Entwickler (m/w) E-Commerce
    LIDL Stiftung & Co. KG, Neckarsulm oder Berlin
  4. (Senior-) Berater (m/w) Business Intelligence / Data Warehouse
    Capgemini Deutschland GmbH, verschiedene Standorte

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Battlefield 1 angespielt

    Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburts-Spritze

  2. Förderung

    Telekom räumt ein, dass Fiber-To-The-Home billiger sein kann

  3. Procter & Gamble

    Windel meldet dem Smartphone, wenn sie voll ist

  4. AVM

    Routerfreiheit bringt Kabel-TV per WLAN auf mobile Geräte

  5. Oculus App

    Vive-Besitzer können wieder Rift-exklusive Titel spielen

  6. Elektroauto

    Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren

  7. Keine externen Monitore mehr

    Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab

  8. Browser

    Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen

  9. Dota

    Athleten müssen im E-Sport mehr als nur gut spielen

  10. Die Woche im Video

    Superschnelle Rechner, smarte Zähler und sicherer Spam



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mighty No. 9 im Test: Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
Mighty No. 9 im Test
Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
  1. Mirror's Edge Catalyst im Test Rennen für die Freiheit
  2. Warp Shift im Test Zauberhaftes Kistenschieben
  3. Alienation im Test Mit zwei Analogsticks gegen viele Außerirdische

E-Mail-Verschlüsselung: EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
E-Mail-Verschlüsselung
EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
  1. Netflix und Co. EU schafft Geoblocking ein bisschen ab
  2. Android FTC weitet Ermittlungen gegen Google aus
  3. Pay-TV Paramount gibt im Streit um Geoblocking nach

Rust: Ist die neue Programmiersprache besser?
Rust
Ist die neue Programmiersprache besser?
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie man Geschworene am besten verwirrt

  1. Golem.de mit der Gamestar in einem Satz

    Sharra | 19:00

  2. Re: Hinter den Kulissen

    derKlaus | 18:56

  3. Re: Sehr gefährlich da drahtlos....

    FreiGeistler | 18:56

  4. Re: Apple halt...

    Tolomeo | 18:55

  5. Re: euer video player

    zZz | 18:55


  1. 15:00

  2. 10:36

  3. 09:50

  4. 09:15

  5. 09:01

  6. 14:45

  7. 13:59

  8. 13:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel