Roboter Skippy flitscht per Interneteingabe Steine über den See

Sun Valley, ein Dorf im Bundesstaat Idaho, hat einen Roboter an seinem See aufgestellt: Übers Internet gesteuert, schleudert Skippy Steine weg, so dass sie über das Wasser hüpfen.

Anzeige

Steine hüpfen lassen ist ein beliebter Zeitvertreib am Ufer. Viele Menschen können aber keine flachen Steine über das Wasser tanzen lassen - weil es in ihrer Nähe kein geeignetes Gewässer gibt. Die Gemeinde Sun Valley im US-Bundesstaat Idaho will dem abhelfen: Sie bietet Steinehüpfen über das Internet an.

Dazu hat sie an einem idyllischen See Skippy aufgestellt. Das ist ein Roboter, der Steine schleudert, so dass sie über das Wasser hüpfen. Nutzer können über eine Website Skippy aus der Ferne bedienen.

Der Nutzer kann angeben, mit wie viel Kraft und in welchem Winkel der Roboter die Steine über den See schleudern soll. Er sieht dann ich Echtzeit, wie der Stein fliegt.

Wer die Seite aus unseren Breiten aufruft, sollte allerdings auf die Zeitverschiebung achten: Der Dienst steht nur bei Tageslicht zur Verfügung - Skippy fürchte sich im Dunkeln, heißt es auf der Seite. Der Roboter steht noch bis zum 13. Juli am See in Sun Valley.


__destruct() 13. Jul 2012

Ich wollte es vorhin auch mal ausprobieren. Da ging es noch nicht, was ich auch noch...

lisgoem8 13. Jul 2012

deswegen ist sicher morgen auch schon wieder Schluss damit

fratze123 12. Jul 2012

oder eben nicht. nicht alles, was man meint zu sehen, findet auch tatsächlich so statt.

ronlol 12. Jul 2012

Pffff, das ist so 2005... http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/live-shot-tiere...

PizzaPill 12. Jul 2012

Skippy is a fantastic and very creative idea Mr. Murphy! Just a question: Where does...

Kommentieren




Anzeige
  1. SAP BW Business Analyst (m/w)
    Fresenius Medical Care Asia-Pacific Limited, Hong Kong (China)
  2. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede
  3. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  4. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

XPS 10 und Surface: Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets
XPS 10 und Surface
Deutliche Preissenkungen bei Windows-RT-Tablets

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

  1. Microsoft Verkauf des Surface Pro startet am 31. Mai
  2. Neue Firmware Update macht das Surface RT lauter
  3. Windows-Tablet Microsoft wird neue Surface-Serie ankündigen

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Zum Artikel