Roboter: Panasonic testet Haarwaschroboter beim Friseur
Verbesserte Kopfhautpflege: waschen, massieren, föhnen (Bild: Panasonic/Screenshot: Golem.de)

Roboter Panasonic testet Haarwaschroboter beim Friseur

Panasonic testet in einem japanischen Friseursalon einen Roboter, der den Kunden die Haare wäscht. Der Test ist eine Vorbereitung für die Markteinführung des Roboters.

Anzeige

Einmal waschen bitte - wer sich im Super Hair Seo in Nishinomiya, nahe Osaka, in Japan zur Haarwäsche setzt, bekommt nicht etwa von einem der Angestellten des Friseursalons den Kopf gewaschen. Die Haarwäsche erledigt seit kurzem ein Roboter.

Der Haarwaschroboter wurde von Panasonic entwickelt. "Enhanced Scalp Care", etwa: verbesserte Kopfhautpflege, nennt der japanische Elektronikkonzern das Konzept. Auf den ersten Blick unterscheidet er sich kaum von einem konventionellen Haarwaschbecken beim Friseur. Der Kunde nimmt auf einem Stuhl Platz und legt seinen Kopf in das Becken.

Dann werden seine Haare nass gemacht und mit Shampoo eingeseift. Das übernehmen 24 robotische Finger, die in drei Gruppen von jeweils acht angeordnet sind. Nach der Wäsche wird die Seife ausgespült. Die Roboterfinger helfen dabei, sicherzustellen, dass die Seife vollständig weg ist. Als Nächstes wird Haarspülung aufgesprüht, von den Fingern einmassiert und wieder abgespült. Zum Schluss werden die Haare geföhnt, dabei wird dem Kunden noch einmal die Kopfhaut massiert.

Wie Panasonic erst jetzt mitgeteilt hat, hat der Test am 11. April begonnen. Noch bis zum 10. Juni können sich Kunden des Friseurs in Nishinomiya von dem Roboter den Kopf pflegen lassen. Der Test dient der Vorbereitung der Markteinführung. Sollten die Roboter den Skalp der Kunden erfolgreich pflegen, könnten Haarwaschroboter in Zukunft auch in anderen Haarstudios zu finden sein.


Anonymer Nutzer 02. Mai 2012

du hast sorgen ....

Anonymer Nutzer 02. Mai 2012

also grundsätzlich ist haare waschen alles andere als die lieblingsbeschäftigung von...

Kommentieren



Anzeige

  1. C++ Software-Entwickler (m/w) Predevelopment Embedded Speech
    e.solutions GmbH, Erlangen
  2. IT Projektmanager (m/w)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Anwendungsentwickler (m/w) SAP für Bankprozesse
    Aareal Bank AG, Wiesbaden
  4. Senior Knowledge Analyst (m/w) - Analytics Solutions
    The Boston Consulting Group GmbH, München oder Düsseldorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Apples iPad-Absatz geht erneut zurück

  2. Apple

    Das ist neu in iOS 8.1

  3. Same Day Delivery

    Ebay-Zustellung am selben Tag startet in Berlin

  4. Datendiebstahl

    Manipulierte Dropbox-Seiten phishen nach Mailaccounts

  5. Traktorstrahl

    Hin und zurück durch die Laserröhre

  6. Personalmarkt

    Welche IT-Fachkräfte im Jahr 73.400 Euro verdienen

  7. Wearables

    Microsofts Smartwatch soll bald kommen

  8. Eric Anholt

    Raspberry-Pi-Grafiktreiber erlaubt fast stabiles X

  9. Smartphone-Prozessor

    Der Exynos 5433 ist Samsungs erster 64-Bit-Chip

  10. Familien-Option

    Spotify lässt bis zu fünf Nutzer parallel Musik hören



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen
iMac mit Retina 5K angeschaut
Eine Lupe könnte helfen
  1. iFixit iMac mit Retina-Display ist schwer zu reparieren
  2. Apple iMac Retina bringt mehr als 14 Megapixel auf das Display
  3. Apple iMacs mit Retina-Displays geplant

Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

    •  / 
    Zum Artikel