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Roboter Inmoov: noch Verständigungsschwierigkeiten
Roboter Inmoov: noch Verständigungsschwierigkeiten (Bild: Gael Langevin/ Screenshot: Golem.de)

Roboter: Der Humanoide aus dem 3D-Drucker

Roboter Inmoov: noch Verständigungsschwierigkeiten
Roboter Inmoov: noch Verständigungsschwierigkeiten (Bild: Gael Langevin/ Screenshot: Golem.de)

Per 3D-Druck lässt sich so manches daheim herstellen. Sogar ein lebensgroßer humanoider Roboter. Der kann nachgebaut werden: Entwickler Gael Langevin dokumentiert die Fortschritte an seinem Inmoov im Netz.

Inmoov ist ein lebensgroßer humanoider Roboter. Entwickler Gael Langevin hat ihn mit einem 3D-Drucker aufgebaut.

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Der etwa 4,3 Kilogramm schwere Roboter besteht aus einem Kopf, einem Oberkörper und zwei Armen. Langevin hat vor gut einem Jahr mit der Entwicklung angefangen. Das erste Teil, das er fertiggestellt hat, war eine Hand. Zuletzt sind Schultern und der Torso, der Schultern und Hals miteinander verbindet, hinzugekommen.

Noch nicht mobil

Bewegt werden die Gliedmaßen über Servomotoren - etwa 20 hat Langevin inzwischen verbaut. Die Ansteuerung der Motoren erfolgt über Arduino-Boards. Sich selbst fortbewegen kann Inmoov - noch - nicht. Er steht auf dem Gestell eines Bürostuhls, unter dem immerhin Rollen sind. Langevin kann Inmoov also zumindest durch die Gegend schieben. Später soll der Roboter Beine oder ein Fahrgestell bekommen.

Langevin bringt derzeit seinem Roboter bei, Spracheingaben zu verstehen. Allerdings gibt es dabei noch Verständigungsschwierigkeiten. Oft genug fragt der Roboter nach, was Langevin gesagt hat, statt das vorgesprochene Wort zu wiederholen und eine Geste dazu zu machen. Das Wort "surrender" (aufgeben, kapitulieren) immerhin versteht Inmoov: Er spricht es nach und hebt beide Arme.

3D-Designs und Anleitung

Wer möchte, kann den Inmoov nachbauen - der Roboter ist Open Source: Langevin hat die 3D-Dateien für die aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS) aufgebauten Körperteile und eine Montageanleitung ins Netz gestellt. Die Software zur Steuerung ist das quelloffene, Java-basierte Framework Myrobotlab.

Langevin ist nach eigenen Angaben Bildhauer und Modellbauer bei der Pariser Designagentur Factices Ateliers.


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attitudinized 26. Jan 2013

Damit bist du auf dem Stand der KI Forschung der 60er (naja nicht ganz) das mit dem...

Lomaxx 24. Jan 2013

Bereits nach dem zweiten Mal "You said ..." war mein Gedanke: "Ja, verdammt. Ich weiß was...

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