Reflecta iPad-Scan Apple-Tablet als Einzugsscanner

Mit dem Reflecta iPad-Scan wird Apples Tablet zum Einzugsscanner - sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Die Scanauflösung beträgt 300 dpi.

Anzeige

Ein neues iPad-Zubehör von Reflecta soll Geschäftsleute, Außendienstmitarbeiter, Handelsreisende, Journalisten, Studenten und Schüler ansprechen: Mit dem iPad-Scan wird das iPad zu einem Scanner, der pro Minute sechs DIN-A4-Seiten mit einer Auflösung von 300 dpi ins JPEG-Format digitalisieren kann. Es lassen sich auch kleinere Dokumente und Fotos einscannen.

Eine Papierhalterung für den automatischen Einzug gibt es nicht, so dass der Nutzer die Dokumente einzeln in den Einzugsschlitz stecken muss. Der Scanner fängt dann aber automatisch mit dem Einscannen an. Während des Scans ist eine Vorschau auf dem iPad-Display zu sehen. Eine Texterkennungsfunktion bietet die Reflecta-Software nicht, die kostenlos im App Store zu finden ist.

Scanner und Dockingstation

Der Reflecta iPad-Scan ist kompatibel zum iPad, iPad 2 und iPad 3. Das Tablet wird oben auf den Scanner gesteckt und ist durch seinen Dockanschluss mit ihm verbunden. Der iPad-Scan dient selbst als Dockingstation für die verschiedenen iPad-Modelle, dazu kann das Gerät per USB mit einem PC oder Mac verbunden werden.

Zum Scannen nutzt das Gerät einen CIS-Bildsensor und eine LED-Lichtquelle (RGB). Die Stromversorgung erfolgt nicht über das iPad, sondern über das iPad-Netzteil oder über einen Computer. Einen echten mobilen Einsatz unterstützt Reflecta damit nicht, was es zumindest für den Außendienst problematisch macht. Ein Mini-USB-Kabel liegt bei, ebenso wie eine Kalibrierungskarte, eine Reinigungskarte, ein Reinigungsstift und eine Fotoschutzhülle. Der iPad-Scan wiegt 680 Gramm und misst 308 x 111 x 72 mm.

Der Reflecta iPad-Scan ist laut Hersteller ab sofort für 179,- Euro lieferbar.


Nogger 25. Mai 2012

Klar geht's dann ganz einfach .... iTunes starten .... iPad mit WLAN oder USB mit...

web2brain 24. Mai 2012

Das ist ja schade. Danke für die Klarstellung!

Kommentieren




Anzeige
  1. Softwareentwickler (m/w)
    DAK-Gesundheit, Bocholt
  2. Software-Entwickler PHP / MySQL (m/w)
    jobvector/Capsid GmbH, Düsseldorf
  3. IT Spezialist/IT Spezialistin Bereich Datenbanken
    OYAK ANKER Bank GmbH, Frankfurt-Niederrad
  4. .NET Programmierer (m/w)
    DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Merkel zu Prism

    "Das Internet ist für uns alle Neuland"

  2. Flutkatastrophe

    Ein Spendenkonzert, die Gema und das Prinzip

  3. Load Impact

    Lasttests ganz einfach

  4. Butterfly S

    HTC verbessert sein erstes 5-Zoll-Smartphone

  5. Neue Rennspiele

    Forza 5, Drive Club und Gran Turismo 6 angespielt

  6. MySQL

    Man-Pages stehen nicht mehr unter der GPL

  7. Omni

    Spurts und Schleicheinlagen im Wohnzimmer

  8. Prism

    US-Spähprogramme sollen 50 Anschläge verhindert haben

  9. JDownloader2

    Downloadfunktion für Streaming in Deutschland verboten

  10. Canonical

    Telekom tritt Beratergruppe für Ubuntu Touch bei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
In eigener Sache
Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

  1. In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis
  2. Xbox One Details zu Gebrauchtspielen, Onlinezwang und Datenschutz
  3. Xbox One Microsoft investiert eine Milliarde US-Dollar in Spiele

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Zum Artikel