Red Kinokamera für Filme mit 6.000 x 4.000 Pixeln

Die US-Firma Red hat ein Upgrade für die Epic- und Scarlet-Kinokameras angekündigt. Mit dem neuen Dragon-Sensor im Format Super 35 sollen Videos mit einer Auflösung von 6.000 x 4.000 Pixeln möglich werden.

Anzeige

Das Sensor-Upgrade Dragon von Red soll die Epic- und Scarlet-Kinokameras in die Lage versetzen, Videos mit 6K-Auflösung zu drehen. 6K entspricht einer Auflösung von 6.000 x 4.000 Pixeln.

Der neue Dragon-Sensor im Super-35-mm-Format soll außerdem einen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen erreichen und bei einer leicht reduzierten Auflösung von 5K eine maximale Bildrate von 120 Frames pro Sekunde erzielen.

Bislang kann zum Beispiel die kleine Scarlet-Kamera von Red nur 4K-Video aufnehmen. Die Scarlet nimmt das Videomaterial in dem Redcode-Rohformat des Herstellers auf, das im Gegensatz zu MPEG oder ähnlichen Formaten weniger stark komprimiert ist. Der Ton wird unkomprimiert mit 24 Bit und 48 KHz gespeichert. Die Ausgabe des Videosignals erfolgt über SDI und HDMI. Die Daten lassen sich auf den 1,8 Zoll großen SSD-Laufwerken (Redmag) des Herstellers speichern, die mit 64, 128 und 256 GByte Speicherkapazität angeboten werden.

Die Kameras von Red sind modular aufgebaut und ermöglichen dem Anwender, neue Funktionen und Objektivbajonette zu verwenden. Das Upgrade für die Epic-Kameras soll 6.000 US-Dollar kosten, während für die Scarlet-Kamera noch kein Preis genannt wurde.

Die Module mit dem Red-Dragon-Bildwandler sollen noch 2012 ausgeliefert werden.


Trockenobst 17. Apr 2012

Bei meinem Kumpel mit seiner Megaanlage konnte er bei dem dritten Herr der Ringe die...

Trockenobst 17. Apr 2012

Wenn du mehrere Layer an Special Effects hast, ist eine höhere Auflösung perfekt um z.B...

Kommentieren



Anzeige

  1. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. Netzwerk Administrator (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, keine Angabe
  4. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  2. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  3. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  4. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  5. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  6. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  7. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück

  8. Scannerdaten

    Landesdatenschützer wird wegen Zalando-Überwachung aktiv

  9. Test Wind-up Knight 2

    Endlos rennen bei Zeit- und Geldmangel

  10. Onlinehandel

    Wieder zwei Amazon-Standorte im Streik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014: Unkomplizierter Kick ins WM-Finale
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014
Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

Am 8. Juni 2014 bezieht die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager "Campo Bahia" in Brasilien, um einen Anlauf auf den Gewinn des WM-Pokals zu nehmen. Wer sichergehen will, dass es diesmal mit dem Titel klappt, kann zu Fifa Fußball-WM Brasilien 2014 greifen.

  1. Fifa WM 2014 Brasilien angespielt Mit Schweini & Co. nach Südamerika
  2. EA Sports Fifa kickt in Brasilien 2014

OpenSSL: Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed
OpenSSL
Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed

Der Heartbleed-Bug in OpenSSL dürfte wohl als eine der gravierendsten Sicherheitslücken aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.

  1. OpenSSL OpenBSD mistet Code aus
  2. OpenSSL-Lücke Programmierer bezeichnet Heartbleed als Versehen
  3. OpenSSL-Bug Spuren von Heartbleed schon im November 2013

A Maze 2014: Tanzen mit der Perfect Woman
A Maze 2014
Tanzen mit der Perfect Woman

Viele Spiele auf dem Indiegames-Festival A Maze 2014 wirkten auf den ersten Blick abwegig. Doch die kuriosen Konzepte ergeben Sinn. Denn hinter Storydruckern, Schlafsäcken und virtuellen Fingerfallen versteckten sich erstaunlich plausible Spielideen.

  1. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  2. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld
  3. Indie-Game NaissanceE Wenn der Ton das Spiel macht

    •  / 
    Zum Artikel