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HTCs RE Camera
HTCs RE Camera (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

RE Camera im Hands On: HTCs Action-Kamera in Inhalator-Form

Mit der RE Camera steigt HTC ins Action-Cam-Geschäft ein, will der Gopro aber keine Konkurrenz machen. Die RE Camera kann sich per Bluetooth mit einem Smartphone verbinden und hat eine ungewöhnliche Form.

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HTC hat mit der RE Camera seine erste Action-Kamera vorgestellt, die wasserdicht ist und mit zahlreichem Zubehör erweiterbar sein soll. Ungewöhnlich ist die Form des displaylosen Gerätes: Sie erinnert mehr an ein Asthmaspray als an eine Kamera.

Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.

Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll.

  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
RE Camera von HTC (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.

Zeitlupe auf Knopfdruck

In den Slow-Motion-Modus schaltet der Nutzer mit Hilfe eines zweiten Knopfes, der sich auf der Vorderseite der Kamera direkt unter dem Objektiv befindet. Die Auflösung beträgt 16 Megapixel, der CMOS-Sensor hat eine Größe von 1/2,3 Zoll. Videos kann die Kamera mit 1.080p bei 30 fps oder 720p bei 60 fps aufnehmen.

Diese Aufnahmebedingungen wurden bereits von der letzten Gopro-Generation übertroffen. Mit der Hero hat Gopro zudem gerade erst eine sehr preisgünstige Action-Kamera für Einsteiger eingeführt, die ebenfalls mit diesen Auflösungen und Bildraten aufnehmen kann.

HTC möchte gegenüber der Konkurrenz mit der Anbindung an das Smartphone punkten: Aufgenommene Fotos und Videos können mit der App direkt auf das mobile Gerät geladen und beispielsweise im Internet geteilt werden. Eine Verbindung über WLAN nach 802.11a/b/g/n ist ebenfalls möglich.

Koppelung mit dem Smartphone

Die Kamera wird hierbei mit dem Smartphone über Bluetooth LE verbunden, ein Einstellungsmenü ermöglicht anschließend etwa die Änderung der Auflösung oder eine automatische Auslösung.

Die Micro-SD-Speicherkarte wird am unteren Ende der RE Camera eingesteckt, mitgeliefert wird eine 8-GByte-Karte. Verwendet werden können Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 128 GByte. Ebenfalls am unteren Ende befindet sich ein 1/4-Zoll-Stativgewinde. Dieses ist aus Kunststoff, der Nutzer sollte also darauf achten, die Stativschraube nicht zu überdrehen - ein Schaden am Gehäuse wäre dann sehr wahrscheinlich.

Mikrofon und Lautsprecher - aber kein Display

Das Mikrofon befindet sich am oberen Ende des Kameragehäuses, sollte also im Normalfall nicht vom Nutzer mit einem Finger abgedeckt werden. Einen Lautsprecher hat die RE Camera ebenfalls: Dieser gibt Signaltöne von sich, etwa wenn ein Video gestartet wird.

Gehäuse bis 1 Meter wasserdicht 

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Ben Stan 13. Okt 2014

Bei 60 FPS von "Zeitlupe" zu sprechen... das können schon manche Smartphones die 60 FPS.

flasherle 11. Okt 2014

Schlechte technik und dazu ne form mit der man nix anfangen kann

x-beliebig 10. Okt 2014

wenn ich mir dieses Zitat mal ausleihen darf. Aber ich hätte bei der Form eher an ein...

Eheran 09. Okt 2014

Finde ich einfach nur peinlich.

Trockenobst 09. Okt 2014

Nicht zu vergessen: die "echte" SJ4000 HD. Als Einsteigerkamera für sehr viele die eben...

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