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Razer Blade 2016
Razer Blade 2016 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Battlefield 1 spielbar in WQHD+

Voll aufgeladen benötigt das Razer Blade im Leerlauf bei minimaler Helligkeit 11,3 Watt und 15,6 Watt bei maximaler Helligkeit. Beide Werte liegen deutlich unter denen des Modells von 2015. Mit einem externen Display, also ohne internen Bildschirm, benötigt das neue Blade in Crysis 3 mit 134 statt 129 Watt quasi genauso viel Energie wie sein Vorvorgänger. Da der Akku nach wie vor 70 Wattstunden aufweist, erklärt sich zumindest im Leerlauf die längere Laufzeit.

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  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)


Daran beteiligt sind neben dem Prozessor und der Grafikeinheit auch die 16 GByte DDR4-2133 im Dual-Channel-Betrieb und die SSD. Die ist per PCIe 3.0 x4 am HM170-Chipsatz angebunden und unterstützt das NVMe-Protokoll. Bei unserem Modell mit 512 GByte handelt es sich um eine Samsung PM951, die häufig eingesetzt wird - etwa im Surface Book. Die SSD schafft bis zu 1,8 GByte pro Sekunde lesend und bis zu 600 MByte pro Sekunde schreibend - beides ist angesichts einer Samsung 960 Pro nicht überragend, im Alltag aber kaum spürbar. Die weitere Ausstattung besteht aus einem Killer AC-1535 mit Bluetooth 4.1 und 2x2-ac-WiFi, hinzu kommt Realtek-Audio (ALC298).

Um die Leistung des neuen Blade mit dem von 2015 in Relation zu setzen, haben wir Crysis 3 installiert: In vollen 3.200 x 1.800 Pixeln bei hohen Details und 2Tx SMAA schafft das aktuelle Modell 41 fps, das von vergangenem Jahr nur 25 fps. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch anderswo, die Geforce GTX 1060 ist der Geforce GTX 970M in Spielen um rund 60 Prozent voraus. Unter OpenCL schwankt der Abstand zwischen plus 110 Prozent (Bitcoin Mining), plus 80 Prozent (Particle Simulation 64K) und plus 60 Prozent (Luxmark Hotel).

  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Na, welches ist von 2015 und welches von 2016? (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 mit USB Type C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Oben das Blade 2015, unten das Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad samt Maustasten ist unverändert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleiches gilt für die Lautsprecher. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist Chroma-beleuchtet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kasten weisen eine normale Beschriftung auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Öffnungswinkel beträgt 135 Grad. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit 200 % Skalierung erkennt Titanfall nur 1.600 x 900 Pixel als native Auflösung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit 100 % Skalierung sind es korrekte 3.200 x 1.800 Pixel. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geht doch! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüfter saugen auf der Unterseite an. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Abluft wird am Display ins Freie gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des Razer Blade (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die PCIe-NVMe-SSD stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Skylake-Prozessor ist von zwei Heatpipes bedeckt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine davon hilft auch bei der Grafikeinheit mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 16 GByte RAM sind verlötet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der HM170-Chipsatz (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 70-Wh-Akku (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 165-Watt-Netzteil (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Razer Blade 2016 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Crystal Disk Mark (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Messwerte der Samsung-SSD, Atto (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Eine externe SSD am USB-Type-C-Thunderbolt-3-Port (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Doom, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Titanfall 2, Very High Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Battlefield 1, Ultra-Details, 3.200 x 1.800 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Da gerade allerhand neue Spiele im Handel sind, haben wir Titel wie Doom, die Skyrim Special Edition und Titanfall 2 installiert. Der id-Shooter und das flotte Mech-Geballer laufen mit maximalen Details in nativer Auflösung mit jeweils rund 30 fps. Wer stattdessen in 1080p zockt, bekommt flüssige 105 und 60 Bilder pro Sekunde zu sehen. Bethesdas Epos-Remaster ruckelt warum auch immer mit 10 Bildern pro Sekunde, egal in welcher Auflösung - wir tippen trotz Geforce 375.70 auf einen Treiberfehler. Dices Battlefield 1 rendert das Blade nativ mit 35 bis 45 fps, in 1080p sind es meist 70 bis 80 Bilder pro Sekunde.

Bei so viel Leistung empfiehlt es sich, die Bildrate per Vsync auf 60 fps zu begrenzen. Das lässt die Lüfter leiser drehen, im Akkubetrieb steigt obendrein die Laufzeit - das Notebook hält also länger durch. Wir hingegen sind am Ende, auf der nächsten Seite folgt ergo das Resümee.

 Laut - aber voller Takt unter LastVerfügbarkeit und Fazit 

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Esrimesri 05. Nov 2016

Sehr geehrte Freelancer(innen), im Rahmen meiner Abschlussarbeit führe ich eine Umfrage...

HerrWolken 05. Nov 2016

Gerade die Größe ist ja der Vorteil des MBPs. Sie sind so klein, sie passen perfekt in...

HerrWolken 05. Nov 2016

https://dbrand.com/shop/razer-blade-14-2016-skins

Teebecher 05. Nov 2016

Ich kaufe mir keine iPhones mehr, trage nur noch die Gebrauchten meiner Frau auf, aber...

Trollversteher 04. Nov 2016

Also ich kenne die aktuellen Specs der PS4 pro nicht, aber sicher, dass die mit einer...



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