Das Raspberry Pi
Das Raspberry Pi (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Raspberry Pi Basteln für Geduldige

Das Raspberry Pi geht in die Massenproduktion. Wir haben uns die verschiedenen Einsatzgebiete der kleinen Platine angeschaut. Mit dem Rechner zu basteln macht Spaß, erfordert aber reichlich Geduld.

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Das Raspberry Pi ist eigentlich für den Einsatz in Schulen gedacht. Es soll Schülern Kenntnisse über Hardware und Programmierung näherbringen. Die Idee für den kleinen Rechner stammt vom Spieleentwickler David Braben. Die von Braben gegründete Raspberry-Pi-Stiftung will den inzwischen populär gewordenen kleinen Rechner auch generell zum Verkauf anbieten, um sich zu finanzieren. Offiziell kostet das Raspberry Pi 35 US-Dollar. Wir haben einige der Einsatzgebiete ausprobiert, unter anderem auch Vorschläge unserer Leser. Mit dem Raspberry Pi lässt sich viel anfangen, einiges funktioniert nicht oder noch nicht. Geduld und etwas Kreativität sollte der Bastler mitbringen.

Das Raspberry Pi ist inzwischen reichlich dokumentiert. Da der Minirechner aber noch nicht lange erhältlich ist und bislang nur wenige Exemplare ausgeliefert wurden, sind die von uns ausprobierten Betriebssysteme teils noch unfertig und werden fast täglich mit Updates versehen.

  • Raspberry Pi an einem Röhrenmonitor (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Raspberry Pi
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  • Die Konfigurationsdatei für das Raspberry Pi unter Debian
  • Die Aufteilung des Arbeitsspeichers zwischen CPU und GPU lässt sich einstellen.
  • Das Raspberry Pi lässt sich übertakten.
  • Mit dieser Option startet das Raspberry Pi auch ohne angeschlossenen Monitor.
  • Die Partitionierung der SD-Karte unter Debian
  • Über SSH lassen sich auch grafische Anwendungen unter Linux starten.
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Der LXDE-Desktop unter Debian auf dem Raspberry Pi
  • Standardmäßig hat Debian den Midori-Browser.
  • Der Mozilla-basierte Browser Firefox lässt sich auf dem Raspberry Pi ebenfalls nutzen.
  • Owncloud auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
  • Das XBMC-basierte Raspbmc auf dem Raspberry Pi
Raspberry Pi an einem Röhrenmonitor (Fotos: Andreas Sebayang/Golem.de)

Hardware

Die Hardware des Modells B, das wir ausprobiert haben, kann sich für den Preis von 35 Euro durchaus sehen lassen: Die ARM-11-CPU ist mit 700 MHz getaktet und basiert auf ARMs v6-Architektur. Auf dem System-on-a-Chip BCM2835 von Broadcom ist ferner der Grafikprozessor Videocore IV von der gleichen Firma verbaut, der neben OpenGL ES 2.0 und Open VG 1.1 auch mit H.264 codierte 1080p-Videos mit bis zu 30 Frames pro Sekunde decodieren kann. Die GPU ist mit 250 MHz getaktet. Auf dem SoC sind noch 256 MByte Arbeitsspeicher gestapelt, die sich nicht erweitern lassen. Der SDRAM ist mit 400 MHz getaktet.

Das Videosignal kann über den Cinch-Stecker per FBAS ausgegeben werden. Dabei werden die Formate PAL oder NTSC mit 4:3, 14:9 oder 16:9 unterstützt. Alternativ steht ein HDMI-Ausgang zur Verfügung, der für eine Auflösung von maximal 2.560 x 1.600 Bildpunkten mit 120 MHz sorgt. Beides gleichzeitig kann jedoch nicht genutzt werden. Audio wird entweder über HDMI oder über die 3,5-mm-Buchse ausgegeben. Einen Mikrofoneingang gibt es nicht.

LAN, aber kein WLAN 

elRevulo 27. Mai 2013

Wenn ich dieses Thema nochmal ausgraben darf: Ich habe da gewisse Ansätze zu solch einer...

summo 02. Aug 2012

unter dem link http://www.element14.com/community/groups/raspberry-pi bekommst du den...

summo 02. Aug 2012

iceweasel funktioniert einwandfrei!

ultrawipf 01. Aug 2012

eine 2,5" platte funktioniert zwar wenn keine anderen Geräte angeschlossen sind, aber...

redwolf 16. Jul 2012

1. Überleben in widriger Umgebung. Stell dir vor du wirst in der Wildnis abgesetzt und...

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