Raspberry Pi: Airpi spürt Luftverschmutzung auf
Die Wetterstation mit einem Raspberry Pi (Bild: Airpi-Projekt/Screenshot: Golem.de)

Raspberry Pi Airpi spürt Luftverschmutzung auf

16- bis 18-Jährige haben an der Westminster School in London aus dem Raspberry Pi die Airpi gebaut, eine Station zur Überwachung der Luftqualität. Die gemessenen Daten können ins Internet hochgeladen und verglichen werden.

Anzeige

Luftverschmutzung ist ein Problem, das alle betrifft. Das dachten sich Londoner Schüler der Westminster School und bauten ihre eigene Wetterstation. Diese ist in der Lage, neben der Temperatur auch Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Licht- und UV-Strahlung sowie die Luftverschmutzung durch Kohlenmonoxid, Stickstoff und Smog zu messen. Das Gerät ermittelt die Daten automatisch und stellt sie auf einer Webseite bereit. Grundlage der Wetterstation ist das Raspberry Pi, ein Ein-Platinen-Computer von der Größe einer Kreditkarte, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wurde. Die Gesamtkosten für den Eigenbau belaufen sich auf etwa 65 Euro - ohne Raspberry Pi. Die Entwickler nennen ihr Projekt das Airpi.

Marke Eigenbau

Die Schüler haben die verschiedenen Sensoren an eine Steckplatine angeschlossen, wozu sie den sogenannten Cobbler verwendeten, der die Steckplatine über ein Hosenträgerkabel mit dem GPIO-Stecker des Raspberry Pi verbindet. Er müsse zwar noch zusammengelötet werden, erspare aber später sehr viel Arbeit, schreiben die Schüler auf der Webseite des Projekts. Alternativ können die Sensoren auf der Steckplatine einzeln mit dem Raspberry Pi verbunden werden.

Abhängig von den verwendeten Sensoren werden Widerstände sowie ein ADC (Analog-Digital-Converter) benötigt, um analoge Signale der Sensoren in digitale umzuwandeln. Ein Bildschirm ist optional, denn für die visuelle Ausgabe, etwa zur Übertragung von Daten, lassen sich LEDs verwenden.

Sensorenvielfalt 

Jolla 11. Apr 2013

Ich schaffe das z.B. nicht. Aber ich gebe auch gerne zu, dass ich kein Experte aus dem...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler Java / JavaScript (m/w)
    TONBELLER AG, Bensheim
  2. Inhouse Spezialist SAP (m/w)
    ROTA YOKOGAWA GmbH & Co. KG, Wehr am Rhein
  3. Anwendungsadministrator/IT-L- eiter (m/w)
    Wwe. Th. Hövelmann GmbH & Co. KG, Rees
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Software
    EBE Elektro-Bau-Elemente GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Augmented Reality

    Metaio unterstützt 3D-Sensor für das iPad

  2. Olloclip

    Zusatzobjektive für iPhone 6 und 6 Plus

  3. 2Play Premium 200

    Unitymedia KabelBW bietet 200 MBit/s für 35 Euro

  4. Fabric

    Twitter stellt eigenes Delevoper-Kit vor

  5. Inbox

    Google erfindet die E-Mail neu

  6. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  7. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  8. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  9. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  10. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel