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Das Raspberry Pi 2 hat jetzt vier Kerne statt nur einen.
Das Raspberry Pi 2 hat jetzt vier Kerne statt nur einen. (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Raspberry Pi 2 ausprobiert: Schnell rechnen, langsam speichern

Das Raspberry Pi 2 hat jetzt vier Kerne statt nur einen.
Das Raspberry Pi 2 hat jetzt vier Kerne statt nur einen. (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Wir haben das Raspberry Pi 2 Modell B einem ersten Test unterzogen. Die vier Prozessorkerne machen sich positiv bemerkbar, umso mehr fallen aber die IO-Schwachstellen auf.

Besserer Prozessor, mehr RAM, das stand auf der Wunschliste von Raspberry-Pi-Fans stets ganz oben - und das neue Raspberry Pi 2 erfüllt diese Wünsche. Golem.de wollte wissen, wie es sich im Benchmark gegen seinen Vorgänger schlägt, aber auch, ob es sich tatsächlich schneller anfühlt. Die Ergebnisse stimmen hoffnungsvoll, trotzdem gibt es auch Grund zur Kritik. Die grundlegenden technischen Daten haben wir bereits in einem Artikel zur Vorstellung des Raspberry Pi 2 aufgeführt.

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In diesem Artikel klammern wir das Thema Video- und Mediaplayer-Funktionalität bewusst aus, da Distributionen wie OpenELEC gerade erst anfangen, ihre Distributionen für das Raspberry Pi 2 aufzusetzen. Wir werden die Entwicklung aber verfolgen und uns in einem späteren Artikel darauf konzentrieren.

Eingeschränkte Distributionswahl

Derzeit gibt es für das Raspberry Pi 2 nur zwei Distributionen zur Auswahl: Raspbian und Snappy Ubuntu Core. Wer NOOBs benutzt und eine andere als diese auf dem Pi 2 zu installieren versucht, erhält eine entsprechende Fehlermeldung. Wir haben uns für Raspbian entschieden, um die Vergleichbarkeit mit dem Pi 1 zu gewährleisten.

Bei der weiteren Installation gab es keine Überraschungen, das fertig installierte Raspbian bietet auf dem Pi 2 keine zusätzlichen Software-Goodies.

  • Raspberry Pi 2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raspberry Pi 2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raspberry Pi 2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raspberry Pi 2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Raspberry Pi 2 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Nicht ganz so lahmer Start

Wir starten das Pi 2 neu - gefühlt ist der Bootvorgang etwas flotter. Der X-Server und LXDE sind etwas schneller da als beim Pi 1. Das wiederholt sich beim Öffnen des Epiphany-Browsers: Es wirkt etwas schneller, aber ein echtes Staunen bleibt aus. Wir rufen einige Webseiten in verschiedenen Tabs auf. Der Browser reagiert ohne Pause auf Benutzereingaben, nur beim intensiven Scrollen dauert es stets, bis der jeweilige Webseitenausschnitt wieder dargestellt wird.

Wie markant der Geschwindigkeitsunterschied ist, fällt erst auf, als wir das Pi 2 und das Pi 1 im direkten Vergleich gegeneinander antreten lassen. Im Vergleichsvideo wird der Unterschied deutlich.

Problemloses Multitasking 

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BeEnvy 03. Mär 2015

Hallo, toller Beitrag, schön auf den Punkt gebracht. Ich teile eine Wohnung mit meiner...

EaglePsyX 22. Feb 2015

Mal einige Messdaten im Bezug auf einem Serverbetrieb http://webdesign.online-arts.de...

Moe479 21. Feb 2015

usb2.0 hat theoretisch bis zu 480Mbit/s und der praxis sinds so ca. 250Mit/s, also ca...

jose.ramirez 16. Feb 2015

Ich habe nun endlich meinen Atom 330 basierten HTPC mit ION Chipsatz durch den Raspberry...

MasterBlupperer 08. Feb 2015

... einfach mal https://www.youtube.com/watch?v=gNVKJI263oY bzw. https://www.youtube.com...



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