Qube-Set-Top-Box Neues Google-TV-Gerät von Asus kommt zur CES

Von Asus kommt in Kürze ein Google-TV-Gerät auf den Markt. Laut Medienberichten ist es die Qube-Set-Top-Box.

Anzeige

Asus stellt ein neues Google-TV-Produkt auf der Consumer Electronics Show (CES) vor. Das gab Google am 4. Januar 2013 bekannt. Die CES findet vom 8. bis 11. Januar in Las Vegas statt. "Asus, Hisense, TCL und andere werden ihre Produkte mit Google TV in den kommenden Wochen vorstellen", erklärte Google weiter.

Auch bestehende Partner wie LG, Vizio und Sony präsentierten neue Produkte. Zusammen seien damit Set-Top-Boxen, Fernseher und IPTV-Boxen mit Google TV von neun Partnern auf dem Markt, so Google. Sony gehört schon länger zu den Google-Partnern bei Google TV.

Laut Informationen des Branchenmagazins Cnet soll es sich um die Qube-Set-Top-Box von Asus handeln. Für die Zulassung eines Dongles für das Gerät hatte Asus Unterlagen bei der US-Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte FCC (Federal Communications Commission) eingereicht.

LG hat bereits seine Google-TV-Produkte angekündigt: Es sind die Fernseher GA7900 und GA6400, mit 3D und aktualisiertem Google-TV-Interface.

Google TV will Fernsehen und Webvideos über seine einheitliche Oberfläche verbinden und Inhalte auf Abruf verfügbar machen. Ein Suchfeld gewährt Zugriff auf Inhalte im Web und im Fernsehen, die auch direkt aufgezeichnet werden können. Die Software wurde im Oktober 2011 überarbeitet. Die neue Version basierte auf Android (Honeycomb) und versprach eine einfachere Bedienung und einen Zugang zum Play Store, wo Apps bereitstehen, die für die Fernsehnutzung angepasst wurden. Am 14. November 2012 wurde ein weiteres Google-TV-Update angekündigt, diesmal wurde die Integration von Google Play erweitert. Zudem kündigte Google eine Verbesserung der Suchfunktion für die Fernsehinhalte durch Spracheingabe an. So sollen ein Sender, eine Show oder ein Schauspieler durch die Nennung des Namens gefunden werden. Über die Spracheingabe sollen auch Youtube-Videos gefunden werden.


gollumm 09. Jan 2013

Nur habe ich manchmal das Gefühl, dass ein Grossteil derer die lautstark irgendeine...

kn3rd 06. Jan 2013

Das ist echt schade, dass selbst große Hersteller es nicht hinbekommen, etwas nutzbares...

robinx999 06. Jan 2013

Die Android Sticks zeigen ja schon lange das es geht und auch relativ günstig. Und damit...

Nephtys 05. Jan 2013

In der Tat, bei uns nicht. Wohl sogar bei Franzosen und Engländern sowie ganz Amerika...

ploedman 05. Jan 2013

Die sind momentan mit der GEZ beschäftigt.

Kommentieren



Anzeige

  1. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  2. Systemtechniker/-in im Network Management Center
    M-net Telekommunikations GmbH, München
  3. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  2. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  3. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  4. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  5. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  6. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  7. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  8. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  9. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  10. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel