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Quantum Break ohne und mit Upscaling
Quantum Break ohne und mit Upscaling (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Quantum Break: 27-GByte-Patch deaktiviert das Upscaling

Quantum Break ohne und mit Upscaling
Quantum Break ohne und mit Upscaling (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Remedy hat ein Update für Quantum Break veröffentlicht, welches erlaubt, das interne Upscaling abzuschalten. Die Bildqualität verbessert sich leicht, die Framerate sinkt drastisch. Allerdings läuft das Spiel aufgrund einer Besonderheit gefühlt noch schlechter.

Satte 27 GByte für einen einzigen Spiele-Patch: Das Entwicklerstudio Remedy hat eine absurd große Aktualisierung für die PC-Version von Quantum Break ausgeliefert. Die Version 1.7.0.0 wurde vor zwei Wochen angekündigt, nachdem unter anderem unser Technik-Test von Quantum Break allerhand Probleme aufgezeigt hatte. Der neue Patch verbessert das Spiel an Dutzenden Stellen. Zudem sind zusätzliche Optionen im Grafikmenü verfügbar.

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So ist die umstrittene Film-Körnung deaktivierbar, und Nutzer mit einem leistungsstarken System können das interne Upscaling abschalten. Zur Erinnerung: Remedy rendert Quantum Break intern mit nur zwei Dritteln der gewählten Auflösung pro Achse und kombiniert vier Frames für die finale Bildausgabe. Wer beispielsweise 1080p auswählt, erhält eine zusammengerechnete 720p-Ausgabe. Dadurch sieht Quantum Break verwaschen aus und zeigt in Bewegung obendrein starke Ghosting-Artefakte.

  • Das Upscaling ist deaktivierbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Film-Körnung kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Es gibt nun einen Beenden-Schalter. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Ja, wir sind sicher! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Das Upscaling ist deaktivierbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Wer im Grafikmenü die dort Hochskalierung (Upscaling) genannte Option deaktiviert, erhält eine sichtlich klarere und feiner gezeichnete Darstellung. Am Ghosting ändert sich nichts, da offenbar per temporaler Rekonstruktion weiterhin vier Frames kombiniert werden: Schwingt ein Charakter beim Laufen leicht seine Arme, ziehen diese eine obskure Silhouette nach. Die Kehrseite, wenn Quantum Break auch intern mit der nativen Auflösung rechnet, ist wenig überraschend die drastisch absinkende Bildrate.

  • Das Upscaling ist deaktivierbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Film-Körnung kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Es gibt nun einen Beenden-Schalter. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Ja, wir sind sicher! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Im Kurztest mit einer Geforce GTX 980 Ti (Gainward Phoenix Golden Sample), einem Core i7-4790K und 16 GByte Arbeitsspeicher verringerte sich die Render-Geschwindigkeit im Mittel von 22,7 auf 41,4 ms. Das entspricht einem Einbruch der Bildrate von rund 44 auf nur noch 24 fps, wenn wir bei 2.560 x 1.440 Pixeln das Upscaling deaktivieren. Wird hingegen hochskaliert, rechnet Quantum Break intern mit 1.706 x 960 Pixeln, die als 1440p-Bild ausgegeben werden.

Da das Mai-Update für die Universal Windows Platform noch nicht verfügbar ist, nutzt Quantum Break weiterhin zwingend Vsync mit Double-Buffering. Bei 44 fps auf einem 60-Hz-Display wird das Bild alle 33,3 ms oder 16,6 ms aktualisiert: Die Darstellung springt ständig zwischen 30 und 60 fps. Ohne Upscaling bei 24 fps gibt der Bildschirm hingegen nur alle 33,3 oder alle 50 ms einen Frame aus. Das entspricht dem ständigen Wechsel zwischen 20 und 30 fps.

  • Das Upscaling ist deaktivierbar. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Film-Körnung kann abgeschaltet werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Frametimes in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Vsync-Output in 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Quantum Break in 1080p mit Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Es gibt nun einen Beenden-Schalter. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Ja, wir sind sicher! (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Frametimes in 1440p ohne Upscaling (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Erfreulicherweise hat Remedy das Frame-Pacing optimiert: Spielen wir 1440p mit Upscaling und 30-fps-Lock, wird bis auf wenige Ausnahmen alle 33,3 ms ein Bild ausgeben. Vor dem Patch hatten wir sehr viel häufiger Ausreißer nach oben (16,7 ms) und unten (50 ms) gemessen. Übrigens: Quantum Break hat seit dem Update den geforderten Beenden-Schalter im Hauptmenü.


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hjp 07. Mai 2016

Die Applikation selbst kann das natürlich leicht machen, aber gibt die wirklich so...

der_wahre_hannes 03. Mai 2016

Eigentlich eher daran, dass deine Augen melden "ich bewege mich", der Rest deines...

HubertHans 03. Mai 2016

Keine bzw schlechtere Hintergrundgrafiken. (Der C64 bietet hier teilweise 4 fach...

derKlaus 03. Mai 2016

Und? Warum nicht, wenn es funktioniert? Ich erinnere mich an Silent Hill auf der PS1, da...

exxo 02. Mai 2016

Die Entscheidung dieses Spiel für den PC zu portieren kamm recht kurzfristig. Wenn...



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