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Quadro M6000
Quadro M6000 (Bild: Nvidia)

Quadro M6000: Nvidia verdoppelt Videospeicher der Profi-Karte auf 24 GByte

Quadro M6000
Quadro M6000 (Bild: Nvidia)

Gleiche Technik, aber doppelt so viel Videospeicher: Die Quadro M6000, Nvidias überarbeitete Profi-Grafikkarte, verfügt in der Neuauflage über einen 24 statt 12 GByte großen GDDR5-Framebuffer.

Nvidia hat die Quadro M6000 in einer überarbeiteten Version vorgestellt. Die Profi-Grafikkarte nutzt 24 statt 12 GByte Videospeicher und räumt damit mit einem Kritikpunkt der ersten Auflage von vor einem Jahr auf. Möglich wird der verdoppelte Speicherausbau durch Bausteine mit 8 GBit (1 GByte) statt 4 GBit Kapazität (512 MByte), wie sie Samsung seit Anfang 2015 produziert.

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  • Quadro M6000 (Bild: Nvidia)
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  • Nissan Maxima (Bild: Nissan)
  • VoxelGeo (Bild: Paradigm)
  • The Angry Birds Movie (Bild: Sony Pictures Imageworks)
Quadro M6000 (Bild: Nvidia)

Die Quadro M6000 basiert wie gehabt auf Nvidias GM200-Grafikchip mit Maxwell-v2-Architektur. Die GPU im Vollausbau besteht aus 3.072 Shader-Einheiten, die mit 988 MHz zuzüglich Boost getaktet sind. Das Speicherinterface der Karte ist 384 GBit breit. Auf der Vorder- wie Rückseite verbaut Nvidia jeweils ein Dutzend GDDR5-Speicherchips, um eine Kapazität von 24 GByte zu erreichen. Die Frequenz des Videospeichers beträgt 3,3 GHz.

Bei Nvidias Kunden kommt der verdoppelte Speicherausbau gut an, zumal der Hersteller von einer bis zu fünffachen Geschwindigkeit des neuen 24-GByte-Modells verglichen mit der 12-GByte-Variante spricht. Der Faktor überrascht wenig, denn wenn der Speicher überläuft, muss die Quadro M6000 ihre Daten über den PCIe-Anschluss statt aus dem Videospeicher laden.

  • Quadro M6000 (Bild: Nvidia)
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  • Nissan Maxima (Bild: Nissan)
  • VoxelGeo (Bild: Paradigm)
  • The Angry Birds Movie (Bild: Sony Pictures Imageworks)
Nissan Maxima (Bild: Nissan)

So verwendet Nissan die neue Profi-Grafikkarte, um die globale Beleuchtung zu berechnen, damit der gerenderte Maxima sich glaubwürdig in die Umgebung einfügt. Ebenfalls lobend äußern sich Paradigm, die mit der Quadro M6000 seismische Daten mit Voxeln grafisch aufbereiten, und Sony, die mit dem Maxwell-Beschleuniger den Animationsfilm Angry Birds erstellen.

Einen Preis für die Quadro M6000 hat Nvidia nicht genannt.


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Dampfplauderer 23. Mär 2016

Oder hat sich der Wechselkurs geändert ?

quadronom 22. Mär 2016

Die Umgebung ist ja auch nur ein EXR oder HDRi. Ich muss aber sagen, dass das Auto echt...

ableton 22. Mär 2016

Wer mit einer Quadro spielen will, hat eh verloren.



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