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DJI Phantom 4
DJI Phantom 4 (Bild: DJI)

Quadcopter: DJI Phantom 4 soll nicht mehr anecken

DJI Phantom 4
DJI Phantom 4 (Bild: DJI)

DJI hat mit dem Phantom 4 einen neuen Quadcopter vorgestellt, der nicht nur schneller fliegen kann als der Vorgänger. sondern auch mit einem Antikollisionssystem ausgerüstet ist, das Abstürze verhindern soll.

DJI hat einen neuen Quadcopter namens Phantom 4 vorgestellt, der mit einer 4K-Kamera ausgerüstet ist und schneller als das Vorgängermodell geworden ist. Die Drohne kommt auf eine Maximalgeschwindigkeit von 72 km/h.

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Das Gehäuse der neuen Drohne wirkt im Vergleich zur Phantom 3 harmonischer und glänzt weiß. Die innere Stützkonstruktion samt der kardanischen Aufhängung (Gimbal) für die Kamera besteht aus einer Magnesiumlegierung. Insgesamt ist die Drohne schwerer geworden, weil ein größerer Lithium-Polymerakku (5350 mAh, 15,2 V) eingebaut wurde. So wiegt der Quadcopter 1,38 kg, während der Vorgänger etwa 100 Gramm leichter war. Die Flugdauer soll bei 28 Minuten liegen. Das sind auf dem Papier fünf Minuten mehr als bei der Phantom 3.

Kollisionen sollen gleich zwei Systeme verhindern. Bei Indoorflügen setzt DJI auf das schon in der vorherigen Version eingesetzte Vision Positioning System, bei dem eine Kamera den Boden filmt. Bei der Phantom 4 sind es zwei Kameras. Dazu kommen Ultraschallsensoren, die die Distanz zu Hindernissen messen und die Drohne notfalls stoppen. Dieses System soll nun bis zehn Meter Höhe funktionieren. Bisher war bei drei Metern Schluss.

  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
DJI Phantom 4 (Bild: DJI)

Im Freien kommt das neue Hinderniserkennungssystem (Obstacle Sensing System) zum Einsatz, das mit zwei Sensoren die Umgebung vor der Drohne auf einer Distanz zwischen 15 und 0,7 Metern erfassen soll. Droht ein Zusammenstoß, wird der Quadcopter angehalten. Wer will, kann das System deaktivieren. Gefährlich wird es, wenn die Drohne rück- oder seitwärts fliegt, denn an diesen Seiten fehlen Sensoren.

Die Kamera nimmt 4K-Videos (4.096 x 2.160 oder 3.840 x 2.160 Pixel) mit 24 bis 30 Bildern pro Sekunde und Full-HD-Filme mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf. Das Objektiv soll eine höhere Randschärfe und weniger chromatische Aberrationen aufweisen.

Der Phantom 4 kostet rund 1.600 Euro und kann ab 15. März zunächst nur bei Apple gekauft werden. Am 29. März 2016 beginnt der allgemeine Verkauf.


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rainbowjohn 02. Mär 2016

https://youtu.be/LieIde5ByqU?t=12m21s In dem Video wird erklärt, dass die Geschwindigkeit...

Stimmy 02. Mär 2016

Bei allen Akkus die mir bislang untergekommen sind wird eine Nennspannung angegeben die...

CubiCux 02. Mär 2016

Also mein P3 Advanced wurde mit einer 16GB Karte geliefert. Mit 2.7K, also etwas mehr als...



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