Keine Verschlüsselung geplant
Momentan fristen die Access Points in grauen Verteilerkästen auf dem Gehweg ihr Dasein. Sie bieten Verbindungen nach 802.11 a/b/g/n an, decken also auch den Frequenzbereich von 5 GHz ab. Verbindungsprobleme hatten wir nicht, wenn einer von sechs von uns getesteten Hotspots in der Nähe war.
Verschlüsselt ist die Verbindung freilich nicht. Und auch das sei nicht geplant, bestätigt uns Kabel Deutschland. Ihre eigenen Webseiten werden per HTTPS übertragen. Wer also das offene WLAN nutzt, sollte darauf achten, keine Passwörter oder Kontodaten über unverschlüsselte Kanäle zu versenden. Das rät auch Kabel Deutschland und verweist auf die Webseite hotspot.kabeldeutschland.de/security.html, auf der es Tipps für das sichere Surfen gibt. Letztendlich ist der Nutzer aber selbst für die Sicherheit verantwortlich.
Bei Störerhaftung tritt Kabel Deutschland als ISP ein
Wird ein Hotspot erkannt und verbindet sich ein Anwender, wird zunächst eine Webseite per HTTPS geöffnet. Dort müssen zunächst die Nutzungsbedingungen akzeptiert werden. Sie weisen den Anwender darauf hin, dass er die gegenwärtigen Gesetze zur Störerhaftung einhalten muss und nicht gegen das Urhebergesetz verstoßen darf.
"Sollte es zu Urheberrechtsverletzungen kommen, tritt Kabel Deutschland als Internet Service Provider (ISP) für die Hotspot-Partner ein", sagte Kabel Deutschland Golem.de. Außerdem unterstützt der Kabelbetreiber "politische Initiativen für mehr Rechtssicherheit und Haftungsbeschränkungen für WLAN-Betreiber."
30 Minuten täglich
Nachdem der Anwender die Nutzungsbedingungen akzeptiert und auf die Start-Schaltfläche geklickt hat, kann er 30 Minuten täglich kostenlos surfen. Danach wird die Verbindung gekappt. Erst um Mitternacht kann die Verbindung wieder hergestellt werden. Die verbleibenden Minuten werden auf der Webseite angezeigt, die der Anwender nicht schließen soll, solange er online ist.
Auf einem Android-Smartphone konnten wir beispielsweise E-Mails abrufen, auch wenn wir die Webseite in den Hintergrund verbannten. Wer mehrere Geräte dabei hat, kann auf jedem 30 Minuten lang kostenlos ins Internet. Kunden beim Kabelnetzbetreiber können sich über dessen Kundenportal anmelden und ganztägig kostenlos surfen.
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Mit großen populären Torrents (legale natürlich z.B. Linux Distros) geht es ganz gut...
Ich will euch ja nicht zu nahe treten, aber das Galaxy Nexus hat nichtmal die nötige...
5MB? Die hab ich schon, wenn ich bild.de 1x aufruf. Abgesehn davon, wieso darf ich damit...
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