Abo
  • Services:
Anzeige
Promobot auf der Straße: fehlender Roboter erst nach 40 Minuten bemerkt
Promobot auf der Straße: fehlender Roboter erst nach 40 Minuten bemerkt (Bild: Promobot)

Promobot: Entflohener Roboter bringt Verkehr durcheinander

Promobot auf der Straße: fehlender Roboter erst nach 40 Minuten bemerkt
Promobot auf der Straße: fehlender Roboter erst nach 40 Minuten bemerkt (Bild: Promobot)

Panne oder Promo-Gag? In Russland ist ein Roboter bei einem Test in die Freiheit entwischt. Er blieb mit leerem Akku auf einer Straße stehen und erregte einiges Aufsehen.

Der kleine Promobot kann von seinem Entwickler auf der Kreuzung abgeholt werden. Autofahrer in der russischen Stadt Perm staunten dieser Tage nicht schlecht: Mitten auf der Straße stand ein Roboter.

Anzeige

Promobot heißt der Roboter des gleichnamigen russischen Unternehmens. Er hat humanoide Formen und ist etwas kleiner als ein Mensch. Sein Gesicht ist ein Bildschirm. Einen weiteren Bildschirm hat er auf der Brust. Er kann mit Menschen kommunizieren, etwa Fragen beantworten oder Auskunft über den Weg erteilen.

Die Tür stand offen

Die Entwickler hätten auf dem Unternehmensgrundstück das neue Ortungssystem des Roboters getestet. Dazu hätten sie ihn frei auf dem Gelände umherfahren lassen, schreibt Promobot auf der Unternehmenswebsite.

Dummerweise habe ein Mitarbeiter vergessen, das Tor zu schließen, und so sei der Roboter entkommen. Sein Akku habe noch für eine Strecke von etwa 50 Metern gereicht. Dann sei er stehen geblieben. Das war allerdings mitten auf einer Straße.

Kinder wollten mit Promobot spielen

Die Autofahrer seien sehr rücksichtsvoll gewesen und hätten den Roboter umfahren, schreibt Promobot. Doch der Roboter sorgte für einigen Aufruhr: Passanten seien stehen geblieben und hätten Fotos und Videos aufgenommen. Kinder hätten ihre Eltern angebettelt, mit dem Roboter spielen zu dürfen. Die Polizei kam und regelte den Verkehr.

Dass der Roboter nicht mehr seine Runde auf dem Hof zog, sei erst nach einer knappen Dreiviertelstunde aufgefallen, schrieb Promobot auf seiner Website. Davon erfuhren die Mitarbeiter erst von der Polizei. Einer von ihnen sammelte den Roboter dann wieder ein.

Ließ Promobot den Roboter absichtlich fliehen?

So weit die offizielle Version. Andererseits heißen das Unternehmen und sein Roboter ja Promobot. Einige russische Medien hätten deshalb darüber spekuliert, ob es sich bei der Aktion nicht um einen geschickt eingefädelten PR-Gag von Promobot gehandelt habe, berichtet die BBC. Es scheint in der Tat etwas merkwürdig, dass die Entwickler ein neues System auf dem Roboter ohne Aufsicht testen.

Sollte es eine PR-Aktion gewesen sein, hat sie jedenfalls ihren Zweck erfüllt: Aufmerksamkeit zu erzeugen.


eye home zur Startseite
quasides 18. Jun 2016

lol na wennst eh die dashcam videos kennst soltlest wissen das vorbeifahren schon rigoros...

m9898 17. Jun 2016

Stimmt doch gar nicht, das Video ist freihand aufgenommen worden.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (KDO), Oldenburg
  2. ADWEKO Consulting GmbH, deutschlandweit
  3. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Berlin
  4. BRUNATA Wärmemesser GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 198,00€
  2. 189,00€ + 4,99€ Versand (Vergleichspreis 224€)

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  2. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  3. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern

  4. Zaber Sentry

    Mini-ITX-Gehäuse mit 7 Litern Volumen und für 30-cm-Karten

  5. Weltraumteleskop

    Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden

  6. Anonymität

    Protonmail ist als Hidden-Service verfügbar

  7. Sicherheitsbehörde

    Zitis soll von München aus Whatsapp knacken

  8. OLG München

    Sharehoster Uploaded.net haftet nicht für Nutzerinhalte

  9. Linux

    Kernel-Maintainer brauchen ein Manifest zum Arbeiten

  10. Micro Machines Word Series

    Kleine Autos in Kampfarenen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

  1. Re: Es wird immer was vergessen

    No Nonsense | 21:17

  2. Re: klappt bei mir nur ohne . hinter onion...

    bjs | 21:15

  3. Re: IT ist eh ne Blase

    Neuro-Chef | 21:14

  4. Re: Von Trump ist keine Rede

    torrbox | 21:14

  5. Re: Naja, ganz so klar ist das auch nicht

    No Nonsense | 21:12


  1. 19:03

  2. 18:45

  3. 18:27

  4. 18:12

  5. 17:57

  6. 17:41

  7. 17:24

  8. 17:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel