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Ghostshell: auf Schwachstellen aufmerksam gemacht
Ghostshell: auf Schwachstellen aufmerksam gemacht (Bild: Ghostshell)

Project White Fox: Kollektiv Ghostshell veröffentlicht Daten von US-Behörden

Ghostshell: auf Schwachstellen aufmerksam gemacht
Ghostshell: auf Schwachstellen aufmerksam gemacht (Bild: Ghostshell)

1,6 Millionen Nutzerdatensätze von diversen US-Behörden, Unternehmen sowie weiteren Stellen hat das Kollektiv Ghostshell ins Netz gestellt. Dies sei - welch ein Glück - die letzte Aktion für dieses Jahr, erklärte Ghostshell.

Die Hacktivisten-Gruppe Ghostshell ist nach eigenen Angaben in die Computersysteme von verschiedenen Regierungsstellen und Unternehmen in den USA und Europa eingedrungen. Dort hat das Kollektiv persönliche Nutzerdaten entwendet und sie im Internet veröffentlicht.

Zu den Angegriffenen gehörten Organisationen "aus Bereichen wie Luftfahrt, Nanotechnologie, Bankwesen, Recht, Bildung, Regierung, Militär, allerhand verrückte Unternehmen, die für das US-Verteidigungsministerium arbeiten, Fluglinien und mehr", schreibt Ghostshell in einer Stellungnahme auf Pastebin. Darunter sind die Raumfahrtorganisationen Esa, Jaxa und Nasa, das Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace, der US-Rüstungskonzern General Dynamics, das US-Heimatschutzministerium und die US-Bundespolizei FBI.

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Warnung zur Weihnacht

Einige Angriffe seien über SQL-Injections durchgeführt worden, erklärte Ghostshell. Die Hacktivisten haben die Betroffenen nach eigenen Angaben über die Schwachstellen in ihren Systemen informiert - "als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von uns". Daneben haben sie 1,6 Millionen Datensätze ins Netz gestellt. Darunter sind auch persönliche Nutzerdaten wie Namen, Telefonnummern, Mailadressen oder Zugangsdaten.

Die Aktion, die die Bezeichnung Project White Fox trägt, sei die letzte für dieses Jahr, hat Ghostshell erklärt. Die Gruppe ist im Herbst dieses Jahres bereits in die Systeme einer Reihe namhafter US-Universitäten eingedrungen. Dort haben die Mitglieder die Daten von 100.000 Studenten kopiert und ins Netz gestellt.

Kurz darauf rief Ghostshell das Project Black Star aus, dessen Ziel die russische Regierung war. Von Behördencomputern entwendeten die Hacktivisten, die mit dem Kollektiv Anonymous in losem Zusammenhang stehen, über 2 Millionen Datensätze, die sie im Internet veröffentlichten.


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darkschasu 12. Dez 2012

Es gibt genügend leute die extra Geld zahlen um nicht im Telefonbuch zu stehen. Wäre also...

Fun 12. Dez 2012

Zitat aus deren Twitter Page: @TeamGhostShell Hacktivists of the 21st century. Taking...

fratze123 12. Dez 2012

dass die von ihnen genutzten Einrichtungen unsicher sind. Na herzlichen Dank! Mit Hacker...

Charles Marlow 11. Dez 2012

http://www.wired.com/threatlevel/2012/12/public-bus-audio-surveillance/ Und noch mehr...

Fizze 11. Dez 2012

Mir doch wayne. Was soll ich mit diesen Daten anfangen? Die Frauen bei Ghostshell holen...



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