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Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik.
Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik. (Bild: Google)

Project Glass: Googles Computerbrille wird Realität

Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik.
Google-Brille mit Mikrodisplay, Kamera und Kommunikationstechnik. (Bild: Google)

Google testet seine Brille mit integriertem Mikrodisplay und Kamera bereits in der Öffentlichkeit. In das Gesichtsfeld des Anwenders werden damit Informationen eingeblendet. Gesteuert wird die Brille per Sprachbefehl.

Wenn in den USA vermehrt Menschen mit seltsamen Brillen gesichtet werden, die ein wenig wie der Visor von Lieutenant Commander Geordi La Forge aus Star Trek aussehen, handelt es sich nicht unbedingt um Fans der Weltraumserie, sondern um Google-Angestellte, die eine Brille testen, die über ein Mikrodisplay Informationen in die natürliche Sicht des Trägers einblenden können. Über Google Plus teilte das Unternehmen mit, dass die Testphase begonnen habe.

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In einem Konzeptvideo zeigt Google, was sich hinter Project Glass verbirgt. Eine Brille, die mit einem Mikrodisplay ausgestattet über integrierte Kommunikationstechnik dem Träger erlaubt, unterwegs online zu gehen, um zum Beispiel den Wetterbericht abzufragen, über Google Maps Navigationshinweise zu erhalten oder Videokonferenzen und Telefonate zu führen. Durch die eingebaute Kamera lassen sich zudem Fotos und Videos aufzeichnen und verschicken.

  • Google Project Glass (Bild: Google)
  • Google Project Glass (Bild: Google)
  • Google Project Glass (Bild: Google)
  • Google Project Glass (Bild: Google)
  • Google Project Glass (Bild: Google)
Google Project Glass (Bild: Google)

Die Steuerung der Brille, die über ein Android-Handy online geht, erfolgt mit Hilfe von Spracheingaben. Derzeit testen einige Google-Angestellte das neue Produkt, das im Forschungslabor Google X entwickelt wurde.

Einer der Hauptverantwortlichen für das Projekt ist nach Angaben von Google der Entwickler Steve Lee, der Latitude entwickelt hat. Mit diesem Dienst ist die Ortung von Mobiltelefonen in Google Maps möglich. Darüber hinaus sind Babak Parviz und Sebastian Thrun in das Projekt involviert. Besonders die Teilnahme von Parviz löst Spekulationen aus. Der Wissenschaftler der Universität Washington hat sich auf Bionanotechnologie spezialisiert und stellte kürzlich eine Kontaktlinse mit eingebautem Display vor, die Pixeldarstellungen direkt vor dem menschlichen Auge erzeugen kann. So könnten aus den Google-Brillen vielleicht irgendwann Google-Kontaktlinsen werden. Bislang mangelt es aber noch an der Auflösung.

Googles Brille soll nach einem früheren Bericht der New York Times schon zum Jahresende 2012 erscheinen und wahrscheinlich zwischen 250 US-Dollar und 600 US-Dollar kosten.


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S4bre 09. Mai 2012

Meine NEUROMANCER Nerdness fühlt sich irgendwie davon magisch angezogen... natürlich wird...

facepalm 10. Apr 2012

+1 :D

schattenreiter 10. Apr 2012

Das brauchst du nicht; die Idioten machen das schon von ganz alleine. Dann muß man nur...

fratze123 10. Apr 2012

flash ist überflüssig. was ohne flash nicht geht, geht eben überhaupt nicht. ich vermisse...

Prypjat 10. Apr 2012

Dafür gibt es Distanzscheiben in den Stärken 10, 20 und 30 cm.


Sebastian's Blog / 06. Apr 2012

Google: "Projekt Glass"

Techboom / 05. Apr 2012

Die Google Brille – Projekt "Glass"



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