Project Eternity "Es ist egal, ob es ein Flop wird"

Das Rollenspiel Project Eternity ist ja schon über Kickstarter verkauft - da spielt es laut Chris Avellone von Obsidian Entertainment keine Rolle mehr, ob der Titel ein Erfolg wird oder nicht.

Anzeige

"Es ist egal, ob es ein Flop wird, auch wenn ich das nicht glaube", sagte der Spieldesinger und Autor Chris Avellone von Obisidan Entertainment über Project Eternity im Gespräch mit Gamasutra.com. "Das Schöne an Kickstarter ist, dass die Leute schon dafür bezahlt haben. Alles, was sonst noch passiert, ist bestimmt toll, aber wir kennen unser Budget. Um ehrlich zu sein, ist das alles, worauf wir uns konzentrieren: 'Wir machen ein Spiel für diesen Geldbetrag'".

Project Eterniy hat über Kickstarter im Oktober 2012 rund vier Millionen US-Dollar von knapp 74.000 Unterstützern erhalten. Das Rollenspiel soll im April 2014 fertig werden. Es orientiert sich in vielerlei Hinsicht an Klassikern wie dem jüngst in der Enhanced Edition veröffentlichten Baldur's Gate. Avellone war selbst an der Entwicklung von Baldur's Gate beteiligt, außerdem an einer Reihe weiterer Titel wie Planescape Torment, Icewind Dale und Fallout New Vegas.

Avellone sagt im Gespräch mit Gamasutra auch, dass er sich einen Nachfolger für Project Eternity durchaus vorstellen könne, wenn sich das Spiel kommerziell gut schlägt. Falls kein ausreichend großer Profit herauskomme, sein Team aber dennoch eine Fortsetzung produzieren wolle, werde es wahrscheinlich wieder den Weg über Kickstarter wählen.

Nachtrag vom 3. Dezember 2012, 18:55 Uhr

Einige Leser haben in den Kommentaren geschrieben, dass sie mit der Einordnung der Sachverhalte in diesem Artikel nicht einverstanden sind. Etwas verkürzt gesagt, geht es vor allem darum, wie Chris Avellone seine hier wiedergegebenen Aussagen gemeint hat. Wir haben ihn kontaktiert, um ihm selbst Gelegenheit zu geben, seine Sicht der Dinge darzustellen. Sobald wir Antworten auf unseren Fragen haben, berichten wir auf Golem.de darüber.


Aerouge 06. Dez 2012

Hmm ich fände Bewerungen an Hand der "Massenmarkt-tauglichkeit" sogar extrem störend...

Charles Marlow 06. Dez 2012

Und auch eher zweifelhaft, dass er das im Original so gesagt bzw. in diesem Kontext so...

Hotohori 05. Dez 2012

Und genau darum kann ich es nicht leiden wenn Interviews zerpflückt werden, entweder man...

IT.Gnom 04. Dez 2012

Danke für die Info...

Tirulew 04. Dez 2012

er hat nicht dieses original gemeint... sondern das vollständige interview.......

Kommentieren




Anzeige
  1. IT Spezialist/IT Spezialistin Bereich Datenbanken
    OYAK ANKER Bank GmbH, Frankfurt-Niederrad
  2. Senior Quality Assurance Engineer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Teamleiter Social Media (m/w)
    Unitymedia KabelBW GmbH, Köln
  4. IT-Service Mitarbeiter (m/w) für den 1st- / 2nd-Level Support
    DATAGROUP Köln GmbH, Essen, Frankfurt/Main, Köln oder München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 40 gefährliche Sicherheitslücken

    Aktueller Patch von Oracle nur für Java 7

  2. Hands On

    Huawei Ascend P6 ist schick und schlank

  3. Letzte Meile

    Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler

  4. Prism

    Wie der BND das Netz überwacht

  5. Socl

    Microsofts soziales Netzwerk wird zum Meme-Generator

  6. XMP-Profile

    Kompatibilitätslisten zu DDR3-Modulen für Haswell

  7. Datenbrille

    Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich

  8. We are Watching You

    Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA

  9. Netflix und Dreamworks

    Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

  10. LC-90LE757

    Sharp bringt 90-Zoll-TV für 13.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Computerspiele: Atari-Gründer warnt vor Onlinezwang
Computerspiele
Atari-Gründer warnt vor Onlinezwang

Der Atari-Gründer Nolan Bushnell warnt die Spielebranche: Sie tue nichts, um dafür zu sorgen, dass heutige Spiele auch in Zukunft verfügbar bleiben. Besonders der heute oft übliche Onlinezwang mache ihm Sorgen.


Verlängerung der Löschphase: Denic will Domain-Grabbing verhindern
Verlängerung der Löschphase
Denic will Domain-Grabbing verhindern

Die Denic will bei der Löschung von Domains eine Übergangsfrist einführen. Im Februar waren einige Firmendomains versehentlich gelöscht und zur Registrierung freigegeben worden.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab

In eigener Sache: Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte
In eigener Sache
Was auf unseren Adblocker-Aufruf folgte

Zusammen mit einigen anderen Websites haben wir vor rund einem Monat unsere Leser gebeten, ihren Adblocker auf unseren Seiten abzuschalten. Ein Resümee.

  1. In eigener Sache Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Zum Artikel