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Ein Serverraum am Cern.
Ein Serverraum am Cern. (Bild: Wikimedia, Florian Hirzinger/CC-BY-SA 3.0)

Private Cloud: Owncloud 9 skaliert besser dank dem Cern

Durch eine Kooperation mit dem Cern und anderen Forschungseinrichtungen skaliert die neue Version 9.0 von Owncloud besser als vorher. Dateien können nun kommentiert werden und die Verbindung von Owncloud-Servern ist weiter ausgebaut worden.

Abseits von Basteleien mit kleinen Ein-Platinen-Rechnern wird Owncloud seit Jahren von großen Organisationen wie Universitäten und Forschungseinrichtungen verwendet. In Zusammenarbeit mit dem Cern ist für die aktuelle Version 9 von Owncloud eine Storage-API erstellt worden, mit dem der Cloud-Dienst wesentlich besser skalieren soll als bisher.

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  • Benachrichtigung in der Webansicht (Bild:Owncloud.org)
  • Kommentare für Dateien (Bild:Owncloud.org)
  • Schlagworte für Dateien (Bild:Owncloud.org)
Benachrichtigung in der Webansicht (Bild:Owncloud.org)

Über diese neue Schnittstelle können Metadaten wie Datei-IDs und andere direkt im eigentlichen Speichersystem abgelegt werden. Durch diese Integration der Backend-Funktionen wird die interne Datenbank von Owncloud im Prinzip umgangen, was die gesamte Infrastruktur beschleunigen sollte. Darüber hinaus können so außerdem für Cloud-Anwendungen eher ungewöhnliche Datenspeicher wie Bandsysteme auch in Owncloud genutzt werden. Die Funktionen zum Teilen von Dateien sind zudem neugeschrieben worden, womit unter anderem Konflikte vermieden werden sollen.

Mehr als nur Dateien

In der neuen Version von Owncloud können Dateien von Nutzern kommentiert werden. Darüber entstandene Gespräche und Diskussionen lassen sich über den Aktivitäten-Feed verfolgen. Zudem können Dateien nun mit Schlagworten versehen werden, um diese leichter zu sortieren.

Die Information über neue geteilte Dateien oder andere Ereignisse, die Aufmerksamkeit erfordern, werden nicht mehr im Aktivitäten-Feed dargestellt, sondern über Benachrichtigungen in der Web-Ansicht oder dem Client auf dem Desktop und dem Smartphone. Office-Dokumente können dank Libreoffice direkt editiert werden, und das Unternehmen Spreed ermöglicht Videochat mit WebRTC in Owncloud.

Die mit Owncloud 7 eingeführte Möglichkeit zur Verknüpfung mehrerer Owncloud-Instanzen ist für Version 9 erweitert worden. So können Administratoren eine Liste mit externen Servern pflegen, denen vertraut wird. Um das Teilen von Dateien zu erleichtern, gibt es nun eine Autovervollständigung für Nutzernamen auf externen Servern.


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teleborian 09. Mär 2016

Es wäre Praktisch wenn man diese Infos in den Dateieigenschaften und/oder bei Bildern als...

dieser_post_ist... 09. Mär 2016

"Legitim" gibt es bei Sprache nicht. Gesetzliche Regelungen gibt es nur dafür was in...

Astorek 09. Mär 2016

Das hört sich fast so an, als sei - quasi als Seiteneffekt - das WebDAV-Problem am RPi...

redmord 08. Mär 2016

this is not the post you are looking for

knaxx 08. Mär 2016

Da gibt es direkt bei owncloud Anleitungen für, z.B. hier. Kurzfassung: - addons...



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