Presefy: Präsentationen ohne Zusatzsoftware mit Smartphone steuern
Presefy (Bild: Presefy)

Presefy Präsentationen ohne Zusatzsoftware mit Smartphone steuern

Presefy hat eine Lösung zur Smartphone- oder Tablet-Steuerung von Präsentationen entwickelt, die ohne Zusatzsoftware auskommt. Für vertrauliche Powerpoint-Anwendungen ist sie allerdings ungeeignet.

Anzeige

Presefy ist eine Webanwendung aus Finnland, die es ermöglicht, die Folien von Präsentationen über Smartphones und Tablets anzusteuern. Fernbedienungen und Funkmäuse werden dadurch überflüssig.

Die Anwendung funktioniert über einen gewöhnlichen Webbrowser. Damit das geht, muss der Anwender nach der kostenlosen Anmeldung bei Presefy seine Präsentation hochladen. Über den Webbrowser wird danach auch die Präsentation aufgerufen. Jedes Benutzerkonto ist über eine URL erreichbar, die auch weitergegeben werden kann - auch während der Präsentation. Zwischen den einzelnen Präsentationsfolien kann der Anwender per Touchscreen umschalten.

Die Lösung scheint derzeit nur für Anwender gedacht zu sein, die Folien ohne vertrauliche Inhalte zeigen wollen: Presefy ist derzeit noch kostenlos. Die geplante Profiversion soll passwortgeschützte Präsentationen und Downloads ermöglichen und die Möglichkeit für Zuschauer beinhalten, selbst zwischen den Folien hin- und herzuschalten, ohne die Hauptvorführung zu stören. Was die Pro-Version kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Presefy arbeitet derzeit nur mit Powerpoint-Folien und mit PDFs zusammen. Wer ein anderes Präsentationsprogramm nutzt, muss bislang noch eine Konvertierung durchführen.


FunnyGuy 27. Mär 2013

Der R800 ist auch schon seit Jahren mein treuer Begleiter. Das mit den Handys hatten zu...

pucojazu 26. Mär 2013

Auch als Standalone muss man es zumindest auf den Rechner kopieren - ist auch nicht immer...

tomate.salat.inc 26. Mär 2013

... hätte zusammen mit dem "veröffentlichen" jede Präsentation auf dieser Plattform...

AlexanderSchäfer 26. Mär 2013

... ist es eigentlich eine ganz nette Idee, aber mein Arbeitgeber sieht es zum Beispiel...

Kommentieren



Anzeige

  1. Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w) im Bereich Zahlungsverkehr
    LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  2. Enterprise Architekt IT (m/w)
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. (Junior) Softwareentwickler/-in .NET
    FORUM MEDIA GROUP GMBH, Merching
  4. Abteilungsleiter (m/w) im Bereich IT- & Prozessmanagement
    MehrWert Servicegesellschaft mbH, Düsseldorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. LG Tapbook

    Das Android-Convertible mit Ultrabook-Hardware

  2. Webmail

    Web.de kritisiert langsame De-Mail-Einführung der Regierung

  3. Akku

    US-Forscher entwickeln Akku mit Lithium-Anode

  4. Betriebssysteme

    Fehler im Linux-Kernel wegen GCC

  5. Microsoft

    Die Siedler von Catan als HTML5-Demo

  6. 25GE

    Ethernet mit 25 GBit/s pro Link wird zum Standard

  7. Swell

    Apple will Pandora-Konkurrenten kaufen und schließen

  8. Windows Phone 8.1

    Update soll Ordner und Case-Unterstützung bringen

  9. Mass Effect 4

    Bioware reist in neue Universen

  10. Mobiles Bezahlsystem

    Amazon plant Kreditkartenleser für Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
Destiny angespielt
Schöne Grüße vom Master Chief
  1. Bungie Beta von Destiny für alle Spieler
  2. Bungie Drei Betakeys für Destiny
  3. Activison Destiny ungeschnitten "ab 16" und mit US-Tonspur

Let's Player: "Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
Let's Player
"Es gibt Spiele, für die man bezahlt wird"
  1. Transocean Handelssimulation mit Ozeanriesen
  2. Dieselstörmers angespielt Diablo plus Diesel
  3. Quo Vadis Computec Media übernimmt Mehrheit an Aruba Events

Quantencomputer: Die Fast-alles-Rechner
Quantencomputer
Die Fast-alles-Rechner
  1. Quantencomputer Der Wundercomputer, der wohl keiner ist
  2. Das A-Z der NSA-Affäre Fantastigabyte, Kühlschrank und Trennschleifer
  3. Quantencomputer Schlüssel knacken mit Quanten-Diamanten

    •  / 
    Zum Artikel