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Britische Fußballer sind hart im Nehmen.
Britische Fußballer sind hart im Nehmen. (Bild: Scott Heavey/Getty Images)

Premier League: Manchester City will Fußballdaten hacken lassen

Britische Fußballer sind hart im Nehmen.
Britische Fußballer sind hart im Nehmen. (Bild: Scott Heavey/Getty Images)

Fast alle professionellen Sportvereine analysieren ihre Spieler mittlerweile im Detail. Doch wie sind diese Daten zu interpretieren und was kann man daraus lernen? Ein britischer Premier-League-Club lädt jetzt Hacker ein, um das besser zu verstehen.

Der Fußballverein Manchester City will seine eigene Datensammlung über die Spieler besser verstehen. Daher lädt der Club interessierte Hacker ein, die Daten aus der abgelaufenen Premier-League-Saison bei einem Hackday zu analysieren. Der Verein verspricht sich davon Innovationen, um die Leistungsfähigkeit seiner Spieler besser einschätzen zu können.

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Die Veranstaltung wird von der britischen Fußballiga Premier League und weiteren Sponsoren unterstützt und findet vom 29.bis 31. Juli in der Nachwuchseinrichtung des Vereins statt. Für erfahrene Hacker will Manchester City ein bislang noch nicht genanntes Preisgeld zur Verfügung stellen, außerdem können erfolgreiche Prototypen mit dem Verein gemeinsam weiterentwickelt werden. Jüngere Hacker sollen Sachpreise oder Praktika bei dem Club gewinnen können. Teilnehmen kann jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist.

Sport- und Technologiefans sollen zusammenarbeiten

Ed Sulley, Chef der Recherche- und Innovationsabteilung des Clubs, sagte zu den Plänen: "Bei Manchester City wollen wir immer an der Spitze innovativer Technologien stehen, um unsere Performance zu verbessern. Dieser Hackday ermöglicht es uns, Sport- und Technologiefans an diesem Prozess zu beteiligen"

Bei Manchester City spielen zahlreiche international bekannte Spieler, unter anderem auch der Torhüter der englischen Nationalmannschaft, Joe Hart, dessen Mannschaft bei der EM gegen Island ausgeschieden ist. Auch der bekannteste Spieler der belgischen Mannschaft, Kevin De Bruyne, ist im Kader des Vereins. Auch die Daten dieser Spieler sollen in den Datensätzen enthalten sein und können analysiert werden.

Immer mehr Sportteams nutzen Big-Data-Analysen ihrer Sportler, um Trainingsinhalte gezielt zu steuern. Bei der Veranstaltung werden auch Daten der Firmen Optapro und Chyronhego zur Verfügung gestellt. Optapro erfasst auch in Deutschland Spielerdaten in den verschiedenen Ligen. Chyronhego hat sich auf komplexe Datenvisualisierungen spezialisiert.


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mcnesium 01. Jul 2016

und das, obwohl der OP eigentlich über Clickbaiting in Teasertexten ranten wollte!

der_wahre_hannes 30. Jun 2016

Sind halt alles "Profis" hier. ;)



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